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erweiterung des angebots : Dienst am Menschen unverzichtbar

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Der Vorstand des Amrumer Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes, die Kindergartenleitung und Pastor Georg Hildebrandt trafen sich zu einer offenen Gesprächsrunde, um der Begegnungsstätte ein neues Gesicht zu geben.

„Lass uns was zusammen machen.“ Unter diesem Motto trafen sich der Vorstand des Amrumer Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes, die Kindergartenleitung und Pastor Georg Hildebrandt zu einer offenen Gesprächsrunde, um der Begegnungsstätte ein neues Gesicht zu geben und den Verein attraktiver zu gestalten. In den vergangenen Jahren waren mehr Ab- als Zugänge zu verzeichnen. Wie wichtig das DRK mit der angebotenen Pflege und Versorgung für die Menschen auf Amrum ist, sei den Menschen oftmals gar nicht bewusst, so die Vorsitzende Eike Paulsen.

Ein Ideenaustausch sollte helfen, die Attraktivität zu steigern. So kamen zum Beispiel die Umgestaltung der Begegnungsstätte, die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, eine erweiterte Handarbeitsgruppe, Patenschaften für Bewohner des Heimes, um gemeinsame Spazierfahrten und Besuche von heimatlichen Veranstaltungen durchführen zu können, und auch Besuchsfreunde für alleinstehende Insulaner zur Sprache. Auch die Einrichtung eines Trauer-Cafés zum Austausch und zur Trauerbewältigung wurde angeregt. Zu diesem Thema wird es noch eine Informations-Veranstaltung des Hospitz-Vereins Föhr-Amrum auf der Insel geben.

Eike Paulsen freute sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit mit dem Kindergarten Flenerk Jongen, der unter dem Jahresmotto „Jung und Alt“ viele gemeinsame Aktivitäten plant. Mit dem Ziel, die Hemmschwelle zwischen Kindern, Erwachsenen und hilfsbedürftigen Menschen abzubauen. So wird es beispielsweise im Mai ein gemeinsames Frühlingsfest zu diesem Thema geben.

Die bereits seit vielen Jahren bestehende Handarbeitsgruppe, die sich bisher regelmäßig mittwochs nachmittags getroffen hat, wurde um einen Abendtermin für Berufstätige erweitert. Diese Gruppe trifft sich donnerstags abends ab 19 Uhr, um bei einem netten Klönschnack gemeinsam viele kleine Kostbarkeiten für die Verkaufsbasare zu erstellen.

Willkommen sind weitere neue Ideen und Helfer, „denn nur wenn viele mitwirken, können wir für uns und unsere Angehörigen eine optimale Versorgung gewährleisten“, betont Eike Paulsen. Wer sich beteiligen möchte, kann an der zweiten offenen Gesprächsrunde am Dienstag, 11. März, um 19 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte in Nebel teilnehmen oder unter ✆ 0175/4144692 mit Eike Paulsen Kontakt aufnehmen.

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erstellt am 13.Feb.2014 | 14:17 Uhr

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