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Dia-Show : Die Erde: Eine gefährdete Schönheit

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Der Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe besuchte die Insel Amrum. Er zeigte beeindruckende Landschaftsfotos.

Im Rahmen seiner Deutschlandtour „Naturwunder Erde“ besuchte Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe auch die Insel Amrum. Mit einem lebensgroßen Plastik-Elefanten hatten die Greenpeace-Aktivisten schon tagsüber in Wittdün auf sich und die abendliche Veranstaltung aufmerksam gemacht und alle Blicke auf sich gezogen. Die Werbeaktion hatte Erfolg. Die Nordseehalle war rappelvoll. Längst nicht alle Besucher fanden noch einen Sitzplatz. Einige setzten sich auf den Boden, andere verfolgten das Geschehen im Stehen.

Mauthe präsentierte Fotografien, die einerseits die Einmaligkeit der Erde zeigten, andererseits aber auch die Gefahren deutlich machen, denen diese Naturwunder ausgesetzt sind. Der Fotograf Markus Mauthe arbeitete weltweit und begann, seine Reisen in Diavorträgen zu dokumentieren, um Menschen für das „Naturwunder Erde“ zu begeistern. 2003 entschloss er sich, seine Fotografie mit den Zielen der Naturschutzorganisation Greenpeace in Einklang zu bringen. „Ich stelle meine Fähigkeiten in den Dienst zur Erhaltung der Schönheit und Vielfalt der Erde“, sagte Markus Mauthe überzeugend. So überzeugend wie auch seine Fotografien an diesem Abend.

Die Besucher waren ergriffen von den Aufnahmen, die jeden Einzelnen mit auf die Reise um die Welt nahmen. Von Eisbergen über die Steppe hin zur Wüste, in den Urwald, zu den Vulkanen und den Korallenriffen und darüber hinaus – die Vielfalt unserer Erde zeigte Markus Mauthe in zwei Stunden. Immer wieder machte er das Publikum darauf aufmerksam, dass es, „wenn wir so weiter machen und leben wie bisher, vieles davon in den nächsten Generationen nicht mehr geben wird“. „Nur wenn wir anfangen etwas zu tun, können wir das Ruder noch herum reißen“, so Markus Mauthe.

Die Gefahr, in der sich unsere Erde befindet, nicht nur selbst zu erkennen, sondern auch anderen die Augen zu öffnen, ist seine Berufung geworden. Das Amrumer Publikum bedankte sich für den Vortrag mit tosendem Applaus.

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