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warten hat ein ende : Der Startschuss ist gefallen

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Schon länger ist der geplante Baubeginn zur Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Norddorf im Gespräch, doch nun soll es tatsächlich losgehen. Die Winkelarbeiten wurden bereits durchgeführt.

shz.de von
erstellt am 24.02.2014 | 20:45 Uhr

Schon länger ist der geplante Baubeginn zur Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Norddorf im Gespräch, doch nun soll es tatsächlich losgehen. Wie der verantwortliche Architekt Peter Heck-Schau erklärte, habe er auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung zu den anhaltenden Verzögerungen eineutig Stellung bezogen.

„Die bestehenden Hindernisse und Unklarheiten konnten aus dem Weg geräumt werden, sodass der Auftragnehmer die vorbereitenden Arbeiten bereits aufnehmen konnte“, erklärte Heck-Schau auf unsere Nachfrage. Und ein leitender Vertreter des ausführenden Unternehmens bestätigte, dass die Winkelarbeiten bereits durchgeführt wurden und als nächster Schritt die weiteren Maßnahmen zur Erstellung der Betonplatte in Angriff genommen werden. Da der Anbau im Bereich eines der Tore verläuft, musste das Löschgruppenfahrzeug bereits seinen angestammten Platz im Gerätehaus räumen. Während der Arbeiten werden die Blaujacken Übergangslösungen finden müssen, um ihre Einsatzgerätschaften unterbringen und auch in der Bauzeit den Brandschutz in der Gemeinde gewährleisten zu können.

Über die Vergabe der fortführenden Arbeiten berieten die Gemeindevertreter in ihrer jüngsten Sitzung und vergaben die Zimmerer- und Trockenbauarbeiten an die Amrumer Firma Olaf Isemann. Bei beiden Ausschreibungen waren jeweils nur zwei Angebote eingegangen, erklärte der Architekt. Die Dachdecker- und Klempnerarbeiten wird die Amrumer Firma Christian Peters ausführen. Die Tischlerarbeiten, wie die Montage der Fenster und den Einbau zweier Rolltore, führt die ebenfalls auf Amrum ansässige Tischlerei Bernd Dell-Missier aus. Die Gemeindevertreter zeigten sich mit den Submissionen zufrieden, haben sich doch die Amrumer Firmen im Wettbewerb durchsetzen können.

Nun wünschen sich alle Beteiligten, dass die Baumaßnahmen zügig vorangehen und das in diesem Jahr neu zu beschaffende Löschgruppenfahrzeug bei der Auslieferung eine fertige Unterkunft vorfindet. Die bisherigen Räume entsprachen bereits bei den jetzt vorhandenen Fahrzeugen nicht mehr den geltenden Vorschriften zur Unfallverhütung.

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