zur Navigation springen

begabte wahl-föhrerin : Debüt im Nieblumer Dörpshus

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Premiere für Susanne Sawallisch: Die Malerin stellt ihre Arbeiten zum ersten Mal aus, die derzeit im Nieblumer Dörpshus gezeigt werden. Die Insel bot sich für das Debüt an, weil Sawallisch seit ein paar Jahren mit ihrem Ehemann zeitweise auf Föhr lebt.

Premiere für Susanne Sawallisch: Die Malerin stellt ihre Arbeiten zum ersten Mal aus, noch bis zum 4. Juni werden sie im Nieblumer Dörpshus gezeigt. Die Insel bot sich für das Debüt deshalb an, weil Sawallisch seit ein paar Jahren mit ihrem Ehemann zeitweise auf Föhr lebt.

Die gelernte Versicherungskauffrau, in Hamburg beheimatet, malt, wie sie sagt, schon von Kindheit an. Sie wäre gerne Modedesignerin geworden, hat viele Kurse und Seminare auf diesem Gebiet besucht. „Malen ist für mich Ausdruck von Freude“ betont sie und fügt hinzu: „Ich liebe schöne Dinge“. Beim Malen, so erzählt Susanne Sawallisch, lässt sie sich von ihrer Umwelt und ihrem Umfeld inspirieren. Früher hat sie mit Öl auf Papier gemalt, inzwischen ist sie zu Acryl in Verbindung mit Kohle auf Leinwand übergegangen. Ihre Bilder sind ausdrucksstark und mit kräftigen Farben gemalt, sie sind teilweise sehr plakativ. Die Künstlerin hat viel Fantasie, die in ihre Gemälde einfließt.

Immer wieder stehen Frauen im Mittelpunkt ihrer Arbeiten. Die Hamburgerin malt Frauen aus aller Welt. sagt sie. Reispflückerinnen in Vietnam oder Straßenarbeiterinnen in Nepal hat sie auf die Leinwand gebannt. Die Künstlerin malt sowohl gegenständlich als auch abstrakt. Ihr Wunsch, so äußert sie sich, ist es, vom Gegenständlichen zum Abstrakten zu kommen, ohne das eigentliche Motiv aus den Augen zu verlieren

„Wenn der Betrachter sich gelegentlich in meinen Bildern wiedererkennt und es bei ihm Erinnerungen auslöst, dann bin ich als Malerin zufrieden“, sagt Susanne Sawallisch.

zur Startseite

von
erstellt am 30.Mai.2014 | 13:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen