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Das Löschfahrzeug ist in die Jahre gekommen

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erstellt am 22.Mai.2013 | 03:59 Uhr

borgsum | Investitionen spielen für den Spitzenkandidaten der Borgsumer Wählergemeinschaft (BWG), Hauke Junge, in der kommenden Legislaturperiode eine wesentliche Rolle. Investitionen, die einen Ersatz für die maroden Geräte auf dem Spielplatz ebenso betreffen wie die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr. Das Löschfahrzeug sei in die Jahre gekommen, so Junge, und seitens der Gemeinde würden Überlegungen angestellt, ein neues anzuschaffen.

Auch die Sanierung des Salzwiesenweges und der Marschwege hat Junge auf dem Plan. Von Letzteren gebe es viele in der Gemeinde, von denen überwiegend die Sandwege reparaturbedürftig seien. Die löchrigen Wirtschaftswege wurden vor einigen Jahren bereits kosmetisch behandelt, eine Aktion, die nun wieder fällig sei. Gleiches gelte für den Salzwiesenweg von Borgsum nach Goting. Der würde von vielen Spaziergängern und Fahrradfahrern genutzt, weshalb die bereits begonnene Sanierung nun fertig gestellt werden soll.

Keine kleinen Summen, die auf die Gemeinde zukommen. In den Haushalt eingestellt wurden in diesem Jahr gut 10 000 Euro für den Salzwiesenweg und eine vierstellige Summe für die Wirtschaftswege. Teuer seien auch die Spielgeräte: "Es kommt auf die Anzahl der Geräte an, aber 10 000 Euro sind gar nichts", so Junge. Rund 90 000 Euro plane die Gemeinde überdies für das neue Löschfahrzeug. "Wir haben etwas auf der hohen Kante", betont Hauke Junge, dass die Gemeinde finanziell gut dastehe und die genannten Investitionen aller Voraussicht nach aus Eigenmitteln finanzieren kann.

Auch Straßenfeste und Platzkonzerte für Feriengäste und Einheimische haben für den Borgsumer Spitzenkandidaten einen hohen Stellenwert. Dies seien Festlichkeiten, die beibehalten werden müssten, um Insulanern und Urlaubern Gelegenheiten zu bieten, Barrieren abzubauen und sich näher kennenzulernen. Wichtig seien die Veranstaltungen außerdem für die Dorfgemeinschaft sowie die ansässigen Läden und Restaurants, die sich in einem geeigneten Rahmen präsentieren können.

Zu einem Ende kommen sollte schließlich aus Hauke Junges Sicht die Diskussion um die Föhr Tourismus GmbH. Eine FTG für Föhr wäre besser, allerdings nicht um jeden Preis. Denn Wyk wolle zu Lasten der Landgemeinden weniger einzahlen. Voraussetzung sei ein erträglicher Modus, der allen Beteiligten erlaube, ihr Gesicht zu wahren.

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