KONZERT IM FRIESENDOM : Cello-Virtuose lässt sein Leben Revue passieren

Cello-Virtuose Ventseslav Nikolov
Cello-Virtuose Ventseslav Nikolov

Der Cello-Virtuose und Musik-Professor Ventseslav Nikolov aus dem bulgarischen Sofia blickt auf sein Leben zurück.

shz.de von
28. August 2013, 00:33 Uhr

Am Freitag, 30. August, findet in der Nieblumer St.-Johannis-Kirche um 20 Uhr ein Konzert für Violoncello solo statt. Unter dem Titel „Meine 70 Jahre – Ventseslav Nikolov und sein altes Cello (1726) – ein Konzert in sieben Sätzen“ blickt der Cello-Virtuose und Musik-Professor aus dem bulgarischen Sofia auf sein Leben zurück.

Stationen seines Werdegangs aber auch der Musikgeschichte werden Satzbezeichnungen zugeordnet wie
Praeludium, Avantgarde, Serenade, Encore und Johann Sebastian Bach. Es werden Werke zu hören sein von Max Reger, Witold Lutoslavski, Hans Werner Henze, Johann Sebastian Bach sowie eine Sammlung von Volksliedern und Spirituals.

Etwas Besonderes ist die Uraufführung eines ihm gewidmeten Werkes: Unter der Satzbezeichnung „Premiere“ verbirgt sich das Stück „Meditation“ des 1940 geborenen Jordan Dafov.

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