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Abschlussfahrt der neunten Klasse : Braun gebrannt zurück aus dem Surf-Urlaub

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Gemeinsam hatten sich die Schüler mit Klassenlehrer Mathias Hölck und Kollegin Britta Lindner in Portugal an der Surferküste von Peniche aufgehalten und sich eine Woche lang in den Wellen ausgetobt.

shz.de von
erstellt am 30.Jun.2015 | 20:45 Uhr

Müde, aber mit sommerlicher Farbe im Gesicht erreichte die neunte Klasse der Öömrang Skuul Amrum. Nach einer langen Fahrt, einem dreistündigen Flug und weiteren Stunden in Bus und Fähre konnten nun alle zu Hause von einer einmaligen Klassenfahrt berichten.

Gemeinsam hatten sich die Schüler mit Klassenlehrer Mathias Hölck und Kollegin wie Unterstützerin Britta Lindner in Portugal an der Surferküste von Peniche aufgehalten und sich eine Woche lang in den Wellen ausgetobt. Ob Surf-Erfahrung oder nicht: Am Ende der Reise hatte jeder mindestens einmal aufrecht auf seinem Board gestanden.

Im „Maximum Surfcamp“ waren die Schüler während ihres Aufenthaltes gut untergebracht und konnten sich nach anstrengenden Wellenreiter-Vormittagen von den „Strapazen“ erholen. Bereits morgens, wechselnd zwischen neun und zehn Uhr, wurde der Neoprenanzug übergezogen, das Brett unter den Arm geklemmt und ab ging’s ins Auto, das die Klasse zum zwei Minuten entfernten Strand fuhr. Dort wurden zwei Stunden die Wellen geritten und zwischendurch am Strand trainiert, um nach einer 45-minütigen Pause die Surfseason zu wiederholen.

Alle hatten eine Menge Spaß und haben vor allem viel gelernt. ,,Es sieht schwerer aus, wenn man die Profis weiter draußen sieht, denen die großen Wellen scheinbar keine Probleme bereiten. Aber es ist machbar. Ich hätte gern längere Zeit zum Üben gehabt. Für uns alle war das eine Erfahrung, die wir nicht vergessen werden“, sagt eine Schülerin über die Abschlussfahrt. Die musste bereits in der neunten Klasse stattfinden, damit die Hauptschüler aus diesem Jahrgang dabei sein konnten. Neben dem täglichen Surfen waren auch die gemeinsamen Kochabende, der kleine Strand um die Ecke und der braun gebrannte Surflehrer Ricardo sehr beliebt. Viele Gründe für jeden, ganz sicher irgendwann wiederzukommen und sich die nächste Welle zu schnappen.

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