Treffsicher : Boldixumer zielen am besten

Aus 14 Vereinen und Gruppen ermittelten 85 Teilnehmer ihre besten Schützen.
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Aus 14 Vereinen und Gruppen ermittelten 85 Teilnehmer ihre besten Schützen.

Traditionelles Vergleichsschießen der Inselvereine: Wie schon im Vorjahr wurde die Löschgruppe Pokalsieger.

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14. Mai 2018, 08:30 Uhr

Auch in diesem Jahr trafen sich die Inselvereine zum traditionellen Vergleichsschießen. 14 Vereine und Gruppen folgten der Einladung des Wyker Schützenvereins. Sie trafen sich, um die beste Mannschaft beziehungsweise den besten Einzelschützen zu ermitteln. Nach einem spannenden Nachmittag überreichten Ehren-Oberschützenmeister Arend Godbersen, Schriftführerin Edith Agatter und der stellvertretende Vorsitzende Jan Roeloffs die Preise und Pokale.

Pokalsieger wurde wie schon im vergangenen Jahr die Löschgruppe Boldixum mit 1117 Ringen, Rang zwei ging an die Kegler „Seeteufel“ mit 1107 Ringen, auf Platz drei kamen die Musikfreunde Föhr-West (1105 Ringe), Vierter wurde die Freiwillige Feuerwehr Wyk (1102 Ringe) und den fünften Platz errangen mit 1100 Ringen die Bogenschützen.

Beste Einzelschützin bei den Damen wurde Maike Godbersen-Möller von der Trachtengruppe Wyk mit 226 Ringen. Auch den zweiten Rang sicherte sich die Trachtengruppe Wyk: Ilke Engeland erzielte 225 Ringe. Bronze ging an Ellen Mengel (224 Ringe) von den Föhrer Landfrauen.

Bester Einzelschütze war mit 232 Ringen Jan P. Roerden von den Musikfreunden Föhr-West. Es folgte auf Platz zwei Ralf Agatter von der Freiwilligen Feuerwehr Wyk mit 230 Ringen und vom Kegelclub „Seeteufel“ sicherte sich Christian Daegel mit 228 Ringen den dritten Rang. Ebenfalls 228 Ringe erzielte der Viertplatzierte Harry Asbahr von der Löschgruppe Boldixum. Die Ränge fünf und sechs gingen mit jeweils 227 Ringen an Erk Godbersen von der Löschgruppe Boldixum und Markus Wellingerhoff von der Freiwilligen Feuerwehr Wyk. Siebter und Achter wurden Börge Tramm mit 225 und Klaus Panse mit 224 Ringen, beide kegeln bei den „Seeteufeln“.

Bei dem spannenden Wettkampf – alle Ergebnisse lagen dicht beieinander – verbrauchten die 85 teilnehmenden Schützen rund 1600 Schuss Munition.

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