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Insel-Bote

22. November 2017 | 21:32 Uhr

In Wyk : Bei jedem Wetter draußen kicken

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Der neue Kunstrasenplatz beim Schulzentrum wurde offiziell in Betrieb genommen. Er ausschließlich durch Spenden finanziert.

Bereits seit November vergangenen Jahres besteht für die Fußballspieler der Insel im Schul- und Sportzentrum die Gelegenheit, ihrem Hobby bei jedem Wetter nachzugehen. Und das auf dem neu angelegten Kunstrasenplatz hinter der Tennishalle des WTB, wo vorher eine Beton-Spielfläche ungenutzt dem Verfall preisgegeben war.

Am Sonnabend wurde das „Schmuckstück“ mit seiner eingezäunten Kunstrasen-Spielfläche von 40 mal 18 Metern, die sogar mit Flutlicht ausgeleuchtet werden kann, nun auch offiziell eingeweiht. Hiezu hatten die Initiatoren und Macher Frerk Jensen und Heiko Runge die Sponsoren und Unterstützer sowie alle Interessierte eingeladen – und die Gäste waren recht zahlreich gekommen.Darunter natürlich auch Offizielle der Stadt Wyk, mit Bürgermeister Paul Raffelhüschen an der Spitze.

Frerk Jensen und Heiko Runge ließen die Geschichte der Entstehung dieser Sportanlage, die ausschließlich durch Spendengelder finanziert und durch Eigenleistungen entstanden ist, noch einmal Revue passieren. Beide berichteten, dass sie überhaupt keine Mühe gehabt hätten, die erforderlichen 80  000 Euro in kürzester Zeit einzusammeln, wofür sie sich ganz herzlich bedankten. Außerdem betonten sie, dass die Anlage zwar für einige Trainingsstunden für Mannschaften des FSV reserviert ist, aber ansonsten von allen Fußballbegeisterten auf der Insel zu jeder Tageszeit genutzt werden kann. So sei auch vorgesehen, diese niemals abzuschließen, womit auch eine offizielle „Schlüsselübergabe“ entfallen könne.

Bevor dann kleine FSV-Kicker mit einem Spielchen offiziell den Platz in Besitz nahmen und die Eingeladenen sich mit Grillwurst und diversen Getränken stärken konnten, ergriff noch der Wyker Bürgermeister das Wort, der das Engagement der Initiatoren würdigte und diesen herzlich dankte, besonders auch, weil sie von der Stadt keinen einzigen Cent für die Schaffung der überaus gut gelungene Sportanlage in Anspruch genommen hätten.

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