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Tischtennis : Abstieg wurde vorerst abgewendet

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Am letzten Spieltag der Hinrunde hatte die zweite Mannschaft des WTB Glück. Nach zwei Niederlagen landete sie einen überraschenden Sieg.

Mit gleich drei Auswärtsbegegnungen beendete das Tischtennis-Team WTB  II am Wochenende die Hinrunde der Punktspielsaison. Zunächst mussten die Wyker gegen den TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert mit 4:8 und gegen den TTC Oldersbek mit 5:8 weitere Niederlagen quittieren. Doch dann gelang ihnen gegen den TSV Stadum, den Tabellenfünften der zweiten Kreisklasse, mit 8:6 ein überraschender Erfolg.

Durch diesen Sieg, erst ihren zweiten in der Hinrunde, konnten die Wyker sogar die Abstiegs-Ränge verlassen. Mit 5:17 Punkten rangieren sie nun auf dem zehnten Platz – allerdings punktgleich vor dem Gardinger TSV III und der TTG Sylt-Ost  III.

In der jederzeit spannenden Begegnung in Stadum legten die Wyker den Grundstein für ihren schönen Erfolg in der ersten Runde der Einzel. Die Eingangsdoppel hatten noch unentschieden geendet. Hier hatte das Duo Schmidt/Blank in drei Sätzen gewonnen und das Duo Wamser/Raßmann in vier Sätzen verloren.

Doch dann konnten Christian Schmidt (in vier Sätzen), Piotr Wamser (in drei Sätzen) und etwas überraschend auch Tanja Raßmann (in fünf Sätzen) ihre Gegner bezwingen und so für eine 4:2-Führung sorgen.

Und diese wurde in den nächsten beiden Runden erfolgreich verteidigt. Hier gab es noch folgende Ergebnisse: Christian Schmidt 0:3 und 3:1, Hans-Jürgen Blank 0:3 und 3:1 (das war der entscheidende achte Punkt zum Gesamtsieg), Piotr Wamser 3:1 und 2:3 sowie Tanja Raßmann 3:1 und 1:3.

In den beiden anderen Partien des Tages hatte das Doppel Schmidt/Blank zwei Siege einfahren können, während Wamser/Raßmann und Reker/Wamser jeweils Niederlagen quittieren mussten. In den Einzelbegegnungen war Christian Schmidt viermal erfolgreich und zweimal der Verlierer, Hans-Jürgen Blank gewann und verlor jeweils zweimal, Tanja Raßmann konnte einmal gewinnen und musste sich einmal geschlagen geben, während für Lothar Reker an diesem Tag drei Niederlagen und für Piotr Wamser sechs Niederlagen zu Buche schlugen.

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