Fangquote für Hering reduziert : Fischbrötchen an der Ostsee werden teurer: Wie ist die Lage auf Amrum und Föhr?

Avatar_shz von 14. Oktober 2021, 17:49 Uhr

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Die EU hat beschlossen, die Fangquoten für Dorsch und Hering in der Ostsee zu drastisch zu kürzen. Inwiefern das auch die Gastronomie auf Amrum und Föhr beeinflusst: Wir haben nachgefragt.
Die EU hat beschlossen, die Fangquoten für Dorsch und Hering in der Ostsee zu drastisch zu kürzen. Inwiefern das auch die Gastronomie auf Amrum und Föhr beeinflusst: Wir haben nachgefragt.

In Mecklenburg-Vorpommern sorgte die Reduktion der Fangquote für Bestürzung; bald schon können Fischbrötchen hier teurer werden. Auf Amrum und Föhr lautet die Devise: Erstmal abwarten. Dennoch ist man in Sorge.

Amrum/Föhr | 435 Tonnen Hering und 104 Tonnen Dorsch – so viel dürfen deutsche Fischer im kommenden Jahr in der Ostsee, laut Beschluss der EU-Minister, als Beifang nur noch einholen. Demnach bangen Fischer und Verbraucher jetzt; Fischbrötchen mit frischem Hering aus der Ostsee könnten künftig entsprechend teurer werden. Weiterlesen: Ferien auf Föhr und Amrum: Z...

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