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Für Freunde des Wassersports : Wettfahrten beim Kanu-Tag

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Es ist die Veranstaltung rund um den Wassersport in der Eider-Treene-Sorge-Region: Auch die zweite Auflage des Kanu-Tages in Schwabstedt wurde ein großer Erfolg.

Zum zweiten Mal – und zum zweiten Mal erfolgreich: Der Kanu-Tag der Eider-Treene-Sorge-Region (ETS) lockte wieder Besucher aus dem gesamten Umland nach Schwabstedt. Es wurde viel geboten: angefangen bei einem Flohmarkt über die Kanu-Olympiade bis hin zum Schwammwerfen. Veranstalter des Festes sind die Eider-Treene-Sorge-GmbH und die Gemeinde Schwabstedt.

Bürgermeister Jürgen Meyer eröffnete den Tag gemeinsam mit dem Vorsitzenden der ETS-Gesellschafterversammlung, Thomas Klömmer aus Erfde. Meyer dankte gleich zu Beginn den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Seitens der ETS-GmbH waren Hanna Fenske und Yannek Drees dabei. Drees moderierte das fünfstündige Programm. Die Veranstalter begrüßten, dass der Handels- und Gewerbeverein Kirchspiel Schwabstedt und Umgebung mit Thore Hansen, Andre Selke und Thies Hansen beim Kanu-Tag mit im Boot war. Es nahmen auch der Landeskanuverband, der Mädchentreff Ostenfeld, Kanuverleiher und ein Standup-Paddling-Anbieter von der Station an der Eiderschleife in Süderstapel teil.

Gleich nach der Eröffnung ging es rund bei Wettfahrten im Stand-up-Paddling und mit Kanus. Dabei erwiesen sich Thore Hansen und Thies Hansen als Gewinner auf der Strecke. Die Jugendfeuerwehr demonstrierte einen Einsatz. Und um 15 Uhr kamen die Amtsbürgermeister mit dem MS „Jupiter“ aus Friedrichstadt an.

Gut angenommen wurde auch das neue Treene-Café am Badestrand, dass seit Kurzem unter der Leitung von Klaus Achtert steht. Für alle, die aus Treia, Hollingstedt und Friedrichstadt mit einem Wasserfahrzeug auf der Treene angereist waren, gab es eine Bratwurst. Das Stand-up-Paddling konnte gegen eine Spende ausprobiert werden. Das Geld soll für eine neue Badeinsel mitten in der Treene aufgewendet werden.

Bei der Zählung am Abend freute sich Bürgermeister Jürgen Meyer über rund 110 Euro. Thore und Ties Hansen versteigerten ihren Preis, den sie bei den Wettrennen auf dem Wasser gewonnen hatten. Auch dieses Geld wurde gespendet. Das zufriedene Fazit von Bürgermeister Jürgen Meyer: „Wir blicken optimistisch in die Zukunft und hoffen, dass der Kanu-Tag zu einer Dauereinrichtung wird. Das Wetter hat ja hervorragend mitgespielt.“

Für die Besucher und Teilnehmer war größtmögliche Sicherheit aufgeboten: Es waren Rettungswagen vor Ort, und auf der Treene kreuzten ständig zwei motorbetriebene Rettungsboote. Neben der Lebensrettungsgesellschaft war auch das Rote Kreuz vertreten.

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