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Feierlicher Abschluss der Aktion “Ferien-Freude“ : Von Bonbons, Sternen und Kanuten

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Aktions-Wochen von Lions-Club Husum-Goesharde und Sozialverband fanden ihren feierlichen Abschluss. Die Teilnehmer freuten sich über eine Reihe von tollen Angeboten - vom Besuch im Planetarium über eine Kanufahrt bis hin zur Erholung in der Dünentherme.

Das war schon eine aufregende Abschlussfete, die da zum Abschluss einer Serie von Aktionen fast 80 Leute im Freizeithaus des Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerks (TSBW) feierten. Die Husumer Geschäftswelt hatte für die dazugehörige Tombola so viel gespendet, dass jedes Los ein Gewinn war – das gab es, zumindest in der Storm-Stadt, wohl noch nie.

Vor dem Sturm auf den Tisch mit den Gewinnen erfreute „Der Zauberer“ Bahne Beliaeff sein Publikum mit seinen Tricks, dann spielte man draußen Wikingerschach oder bastelte sich im Wintergarten ein kleines Kunstwerk aus Speckstein. Dazu gab es Kuchen, natürlich für alle so kostenlos wie die Getränke oder die Lose. Die Freude war groß, vor allem natürlich bei den vielen Kindern und allein erziehenden Müttern, die auch diesen letzten Tag der Aktion „FerienFreude“ genossen. Viele von ihnen hatten Kuchen gebacken und mitgebracht und einige über vier Wochen so engagiert mitgeholfen, dass die Organisatoren – der Lions-Club Husum-Goesharde und der örtliche Sozialverband (SoVD) – von einigen Aufgaben entlastet wurden.

Die Aktion „FerienFreude“ bestand in diesem Sommer wieder aus einer Reihe von Aktivitäten, die vom Spiele- und Grill-Nachmittag in Schobüll bis zur Abschiedsfete im TSBW reichten. Ein Ausflug zur Bonbonkocherei in Eckernförde gehörte dazu, auch eine Watterkundung für Kinder. Ein Planetariums-Besuch in Glücksburg war ebenso spannend wie eine Kanu-Fahrt auf der Treene lang und heiß. Der Wohlfühl-Nachmittag in der Dünentherme St. Peter bot schließlich eine willkommene Erfrischung.

Die Aktion „FerienFreude“ ist eine „Erfindung“ des Lions-Clubs Husum-Goesharde. Man will mit diesem Angebot allen etwas Gutes tun, denen es schwer fällt, sich mal etwas „außer der Reihe“ zu leisten. Dafür gibt es einen Etat und einiges an Organisation und Betreuung, das zusammen mit dem SoVD geleistet wird. Die Idee, im Sinne von „We serve“ anderen möglichst auch unbürokratisch zu helfen, überzeugte übrigens auch die Husumer Ringreiter: Sie vergrößerten den Aktions-Etat mit einer Spende von 500 Euro. Und da die Organisatoren gut gewirtschaftet haben, wird man auch noch im Herbst oder in der Adventszeit einiges von der Aktion „FerienFreude“ hören.

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erstellt am 23.Aug.2013 | 15:53 Uhr

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