Schornsteinfeger im Einsatz : Viel Glück und schwarze Nasen

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Nicht weniger als 22 Schornsteinfeger machten sich Silvester von Dagebüll aus auf den Weg nach Föhr, um dort Spendengelder für das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll zu sammeln. 3.000 Euro kamen zusammen.

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02. Januar 2015, 06:45 Uhr

Zum sechsten Mal machten sich die Glücksbringer der „schwarzen Zunft“ an Silvester auf den Weg nach Föhr. Dort veranstalteten sie ein lustiges Spektakel und baten zugunsten des Wilhelminen-Hospizes um Spenden. Unter den Bewohnern und Urlaubern verteilten sie kleine Schornsteinfeger, übermittelten Grüße und gute Wünsche zum neuen Jahr – und hielten die Sammelbüchse hin. Hauke Petersen, der die Schar der 22 nordfriesischen Schornsteinfeger mitsamt Anhang anführte, schätzt das Spendenvolumen auf 3.000 Euro. In diese Summe floss auch das Ergebnis einer Hufeisen-Versteigerung ein. Als „Quittung“ für das gespendete Geld wurden den Spendern die Nase schwarz angemalt.
 

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