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Bredstedter Markttage : Treffpunkt für Jung und Alt

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Bredstedter Markttage lockten mit einem vielseitigen Programm die Besucher scharenweise in die Stadt. Die Stimmung war super und das Wetter auch. Die Veranstalter sind zufrieden.

Pünktlich zum Start der 33. Bredstedter Markttage war es vorbei mit dem Regen. Zu dem Stadtfest hatte allerdings einer einen Schirm mit, allerdings nicht aus Pessimismus, sondern weil es seine Aufgabe als Schirmherr war: Bürgermeister Knut Jessen. Er eröffnete die Markttage, die bereits am ersten Tag gut besucht waren. Michael Thomsen, Vorsitzender des veranstaltenden Handels- und Gewerbevereins, ging in seiner Begrüßung auf die Neuerungen ein, die aufgrund der Kritik aus dem vergangenem Jahr umgesetzt worden waren: Zum einen gab es mehr Sitzplätze, zum anderen war das gastronomische Angebot größer. Einem Aufruf des Vereins waren zwar nur zwei Gastronomen gefolgt, aber immerhin: der Bredstedter „Ulmenhof“ und „Lätari“ aus den Reußenkögen.

Zum Bürgermeister gesellte sich bei der Eröffnung auch Olaf Küter von der Nord-Ostsee-Sparkasse, die das Fest großzügig sponsert. Das wird 2016 wieder so sein, versprach der Direktor des Firmenkundencenters Nordfriesland und bescherte damit dem HGV ein Stück mehr Planungssicherheit.

Michael Thomsen fragte denn auch direkt nach, ob die Nospa-Filialen in Langenhorn und Bredstedt bestehen bleiben oder auch, wie andernorts, aus der Fläche zurückgezogen werden. „Wir ziehen uns nicht zurück, sondern bündeln eher Kräfte“, sagte Olaf Küter. Langenhorn bliebe ebenso erhalten wie Bredstedt, meinte er und sorgte damit für eine Abkühlung in der brodelnden Gerüchteküche. Der Bürgermeister informierte kurz über die rege Bautätigkeit in der Stadt und ging auf die große Bedeutung der vielen, vom HGV organisierten Veranstaltungen ein. Dabei schloss er auch die Aktivitäten des Marktbüros von Torsten Humfeldt ein. „Wir brauchen diese Form der Belebung und sind dankbar dafür.“ Dass der HGV alles dafür tun wird, dass das auch so bleibt, machte Thomsen deutlich. Dafür brauche es zahlreiche Akteure, bei denen er sich ausdrücklich bedankte: Dazu gehörten das Organisationsteam, der Bauhof, Rotes Kreuz, Polizei und Sponsoren.

Sichtbar wurde die gute Organisation und das Zusammenspiel mit allen Beteiligten am reibungslosen Ablauf. Das Programm war bunt gemischt, die Stadt am zweiten Tag ebenfalls sehr gut besucht und die Stimmung allerbestens. Alle Generationen waren vereint, für jeden war etwas Passendes dabei: ob gemütlich durch die Reihen schlendern, auf dem Flohmarkt feilschen, in Geschäften einkaufen, bei der Fundsachenversteigerung und bei anderen Aktionen mitmachen, den zahlreichen Bands und Solomusikern lauschen, bei Darbietungen zuschauen und so manches mehr – die Bredstedter Markttage waren rundum gelungen.

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