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1,5 Millionen Euro investiert : Sporthallen-Sanierung beendet

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Ostenfelder Sporthalle ist zwar 40 Jahre alt, doch nach der Sanierung so gut wie neu. Gut 1,5 Millionen Euro wurden in die Modernisierung investiert, die Einweihung wurde mit vielen Vorführungen gefeiert.

Sieht aus wie neu – und wurde feierlich eingeweiht. Die Rede ist von der sanierten Ostenfelder Sporthalle, in die der Schulverband 1,53 Millionen Euro investiert hat. Mit einem „Tag der offenen Tür“ wurde nun Einweihung gefeiert. Dargeboten wurden Vorführungen aus jeder TSV-Sparte „und natürlich demonstrieren wir hier heute auch die neue Technik“, sagte Schulverbands-Vorsteherin Jutta Rese mit Blick auf die neuen Tore, die vollautomatisch an die Wand gefahren werden. Zur neuen Errungenschaft zählen auch eine Hallentrennwand, eine Tribüne und ein neuer Fußboden.

Rund ein halbes Jahr dauerten die umfangreichen Arbeiten.Schulleiterin Maren Rohloff hat die Arbeiten dokumentiert und überreichte je ein Buch davon an Jutta Rese, den TSV-Vorsitzenden Bernd Petersen und Architekt Jürgen Dethlefsen aus Bredstedt. Den Reigen der Ansprachen eröffnete die Vorsteherin. Sie dankte für die Unterstützung und Hausmeister Dieter Vlasics, der immer Ansprechpartner für alle und alles war. „Unsere Handwerker haben gute Arbeit geleistet und Bauleiter Martin Rörden war sehr präsent.“ Sie dankte dem TSV für den Zuschuss von 3000 Euro für die Handballtore. Planer Jürgen Dethlefsen stellte kurz die wichtigsten Details des Gebäudes vor, Schulleiterin Maren Rohloff dankte, „dass es nun möglich ist, Schulsport ohne Tropfsteinhöhle zu betreiben“. Der TSV-Vorsitzende Bernd Petersen dankte „dafür, dass wir in die Planungen eingebunden waren.“ Den Vorführungsreigen eröffneten die Klassen drei udn vier, anschließend trug Klasse drei ein Lied vor. Der TSV war danach auf drei Feldern gleichzeitig vertreten, abends fand ein Handballspiel statt. Für Kaffee und Kuchen sorgten die Mütter der Handball-Minis. Ein dickes Lob kam von Ostenfelds Bürgermeisterin Eva-Maria Kühl: „Wir sind richtig stolz, dass wir so eine tolle Sporthalle haben.“ Das Dach wurde gedämmt, alle Leitungen für Heizung und Wasser sind wie die Duschen neu, alle Lampen basieren auf LED-Technik, die behindertengerechten WC-Anlagen sind für jeden zugänglich. Anzusehen ist der halle ihr Alter nicht – oder besser nicht mehr.

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