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Haus-Gasanschlüsse auf dem Prüfstand : Sicherheit geht vor

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

In Nordfriesland werden in diesem Jahr Gasanschlüsse in 1870 Häusern überprüft. Dazu sind die Monteure turnusmäßig in 29 Gemeinden unterwegs.

Für eine sichere und zuverlässige Erdgasversorgung ist eine regelmäßige Überprüfung der Anlagen unerlässlich. Dabei sind die Verantwortlichkeiten klar geregelt: Netzbetreiber wie die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) sind für die Versorgungsleitungen auf öffentlichem Grund und die Hausanschlussleitungen einschließlich der Hauseinführung samt Hauptabsperrung verantwortlich. Darüber hinaus stellen sie das Gasdruckregelgerät und den Zähler zur Verfügung. Hausbesitzer haben die Innenanlage von der Hauptabsperrung bis einschließlich der angeschlossenen Erdgasgeräte im Blick zu behalten.

„Neben der regelmäßigen Überprüfung unserer Versorgungsleitungen und der Hausanschlussleitungen durch Abspüren überprüfen wir turnusmäßig die Innenbereiche der Hauseinführungen“, sagt Sönke Nissen, Leiter des Netzcenters Niebüll, das für den nördlichen Bereich des Kreises Nordfriesland zuständig ist. „Damit stellen wir den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb des Gas-Hausanschlusses sicher“, ergänzt Jörg Rohwer, Leiter des Netzcenters Friedrichstadt, das den südlichen Bereich des Kreises betreut. In diesem Jahr checkt SH Netz in Nordfriesland in 29 Kommunen 1870 Hausanschlüsse. Die Prüfung hat bereits begonnen. Hier werden die Monteure, die sich ausweisen können, tätig:


Nördliches Nordfriesland: Ahrenshöft, Bohmstedt, Bordelum, Borgsum, Bredstedt (Stadt), Breklum, Drelsdorf, Emmelsbüll-Horsbüll, Langenhorn, Nebel, Nieblum, Norddorf, Oldsum, Süderende, Süderlügum, Utersum, West-Bordelum, Wittdün, Wrixum, Wyk.

Südliches Nordfriesland: Friedrichstadt, Garding (Stadt), Katharinenheerd, Kirchspiel Garding, Oldenswort, Tating, Tetenbüll, Tönning, Witzwort.

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erstellt am 04.Feb.2016 | 07:00 Uhr

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