Tönning : Seniorenbeirat nimmt Arbeit auf

Die Mitglieder des Tönninger Seniorenbeirats: (v. l.) Sylvie Hopf, Bernd Mansel, Uwe Wrigge, Hans-Ulrich Proß, Marie-Louise Oudenhoven, Monika Raguse (stehend), Monika Wrigge und der Vorsitzende Bernd Skutecki.
Die Mitglieder des Tönninger Seniorenbeirats: (v. l.) Sylvie Hopf, Bernd Mansel, Uwe Wrigge, Hans-Ulrich Proß, Marie-Louise Oudenhoven, Monika Raguse (stehend), Monika Wrigge und der Vorsitzende Bernd Skutecki.

Der Tönninger Seniorenbeirat will in der neuen Wahlperiode bei mehreren Projekten mitarbeiten. Außerdem ist er bei den Sitzungen der Stadtvertretung und der Ausschüsse dabei.

shz.de von
22. August 2018, 10:00 Uhr

Zu ihrer ersten Zusammenkunft in der neuen Wahlperiode trafen sich die Mitglieder des Tönninger Seniorenbeirates. In der konstituierenden Sitzung vor wenigen Wochen wurde Bernd Skutecki zum Vorsitzenden gewählt und Hans-Ulrich Proß zu seinem Stellvertreter. Marie Luise Oudenhoven hatte das Amt der Schriftführerin übernommen. Zunächst verabschiedete der Vorsitzende die ausgeschiedenen Mitglieder, unter ihnen sein Vorgänger Heiner Hahn sowie Klaus-Peter Carstensen und Friedrich Gülck.

Im Rahmen der Bürgerfragestunde monierte Henning Sode, dass auf der Weißen Brücke über den Torfhafen offensichtlich durch die Hitze der vergangenen Wochen Stolperkanten entstanden sind. „Nach meinen Informationen sind vom Bauhof neue Bretter bestellt worden. Sie sollen in Kürze ausgetauscht werden“, informierte Stadtvertreterin Mery Ebsen (AWT), die als Gast an der Sitzung teilnahm. Weiter regte Sode an, einmal bei den Senioren der Stadt abzufragen, ob es unsichere Straßen gibt. Gefühlt seien einige Straßenabschnitte schlecht ausgeleuchtet, wie beispielsweise in der Nordmarkstraße. „Vor einigen Jahren gab es eine Umfrage, bei der nichts beanstandet wurde“, so Ebsen. Sie regte an, dass sich der Seniorenbeirat eine erneute Abfrage auf die Agenda schreiben sollte.

Therese Zink, Koordinatorin des Projektes Land (Auf) Schwung des Diakonischen Werkes erinnerte mit Hinweis auf das kürzliche Netzwerktreffen der Tönninger Vereine und Verbände (wir berichteten) an den am 25. August von 13 bis 17 Uhr im Packhaus und am Hafen stattfindenden Erlebnistag. „Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich dort präsentieren“, so Zink. Nach kurzer Diskussionsrunde waren sich die Mitglieder einig, Flagge zu zeigen. „Der Zeitrahmen ist zwar kurz, aber es ist wichtig, dass wir uns mit einem Info-Stand zeigen“, so Skutecki. Der für die Homepage und Öffentlichkeitsarbeit zuständige Bernd Mansel will ein Informationsblatt entwerfen. Auch soll eine Fotodokumentation über die bisherigen Aktivitäten erstellt werden.

Weiter berichtete Zink, dass die Stadtbücherei im Herbst wieder eine Filmreihe, diesmal speziell zum Thema Senioren, plane. „Schön wäre es, wenn der Seniorenbeirat unterstützt und die Schirmherrschaft übernimmt“, so Zinks Bitte. Auch diesbezüglich waren sich alle einig, dass mitgearbeitet werden soll.

Das Diakonische Werk habe ja, führte die Koordinatorin weiter aus, einige Pläne hinsichtlich der neuen Nutzung des Raumes „Möbel und Mehr“ in der Johann-Adolf-Straße, entstanden durch die Verkleinerung des Angebotes von Möbeln. Beispielsweise sei angedacht, einen Treffpunkt für Jung und Alt mit einer Spielecke zu schaffen. Auch hier, so der einstimmige Wille, soll unterstützt werden.

Nach einmütiger Verabschiedung der Geschäftsordnung stimmten die Mitglieder ab, wer bei welchen Gremiums-Sitzungen der Stadt anwesend sein soll.

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