Gemeinschaftsschule Ohrstedt : Seit 25 Jahren die gute Seele der Schule

Vorsteher Udo Lohr (l.) überreicht Uwe Kneesch die Urkunde. Foto: hjm
Vorsteher Udo Lohr (l.) überreicht Uwe Kneesch die Urkunde. Foto: hjm

Avatar_shz von
18. Februar 2011, 10:09 Uhr

Ohrstedt | Seit 25 Jahren ist Uwe Kneesch als Hausmeister an der Grund- und Gemeinschaftsschule Viöl/Ohrstedt in Ohrstedt tätig. Zu diesem Jubiläum lud er Freunde, Arbeitskollegen und das Lehrerkollegium sowie Vertreter seines Arbeitgebers, dem Schulverband Viöl, zu einer kleinen Feierstunde in die Mensa nach Ohrstedt ein. Zu seinen Tätigkeiten gehörte von Anfang an auch, die Schulkinder mit dem Bus zur Schule und wieder nach Hause zu fahren.
Im Rückblick sei die Zeit wie im Flug vergangen, verriet der Jubilar. Damals war noch Hermann Heesch Schulleiter, der ihm, wie er selbst sagte, die Einarbeitung sehr erleichterte. "Ich bin ihm sehr zu Dank verpflichtet." Auch bei dem heutigen Schulleiter Herbert Schmidt und dem Lehrerkollegium bedankte sich Kneesch für die gute und freundliche Zusammenarbeit. Bevor er die Hausmeisterstelle annahm, war er jahrelang Busfahrer bei der Husumer Firma Rohde.
Hoffentlich noch bis zur Pensionierung...
Schulverbandsvorsteher Udo Lohr zollte dem Jubilar viel Lob und Anerkennung. "Schon an der illustren Zusammensetzung dieser Runde ist zu erkennen, dass Du mit allen Personen in den meisten Fällen gut ausgekommen bist", stellte Lohr fest. In seiner Dienstzeit habe es an der Schule viele Veränderungen gegeben, beim Personal, der Lehrerschaft und beim Sportverein, dem er von Anfang an sehr verbunden war. Und viele Male habe er die "Bauaufsicht" geführt. So bei der Flachdachsanierung, dem Umbau der Lehrerwohnungen sowie bei der Erneuerung der Sportanlagen. Auch bei den großen Umbauten habe er sich mit seinem Fachwissen eingesetzt. Wenn irgendwas mit der Schule zu regeln war, habe er beim Hausmeister immer offene Ohren und tatkräftiges Zupacken gefunden. "Ich hoffe sehr, dass Du es bei uns noch bis zur Pensionierung aushalten wirst." Mit diesen Worten übergab Lohr dem Jubilar die Urkunde.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen