Serie: Nordfriesen und ihre Schreibtische : Schnell Bekanntschaft mit dem Möbel geschlossen

shz+ Logo
<p>Thomas Schella an seinem Arbeitsplatz im Dachgeschoss des AWO Service- und Wohnzentrums.</p>

Thomas Schella an seinem Arbeitsplatz im Dachgeschoss des AWO Service- und Wohnzentrums.

Thomas Schella hat sich im April im Büro des Mildstedter AWO Service- und Wohnzentrums eingerichtet.

Exklusiv für
shz+ Nutzer
shz+ Logo

shz.de von
25. April 2019, 16:23 Uhr

Mildstedt | Wenn Schreibtische erzählen könnten: Sie schultern Akten, balancieren Familienfotos oder ertragen Schläge, wenn ihre Besitzer sich ärgern. In unserer Serie beschreiben Nordfriesen ihr Verhältnis zu dem Mö...

leddsttMi | Wnne iehhSecbicrst zenläher nnnkeö:t Sie nucserhtl n,eAtk ibnlecerana ooltenfsiiaFm dore grereatn h,eglcäS nwne iehr ertsiBez isch ngäerr. In rernsue Serie ebhsriecben enefdisrorN irh ätVnlerhis uz emd bl.öMe

Eienn taonM cahn fanhmAue dre Aetirb na esenmi nueen hhistSbcreic medtrf le maTohs hllaSce hctni hmre mit dem Meöb.l sDa etths in mde grnieu oBür mi osghcDescash esd OAW cvrSee-i dun rnsoenWutzhm in tdidset.lM Dei tenrse ieltcsnidhne nnrealtUeg dnu ine nsuee eBts,dclgekrumurtäs s„ad man im tlNofal iemrm lcsnhel uzr nadH bahen ,tleols“ snid ienrisoer,tt eadcnhm rde nnMa ma .1 prAli die c-Erihuntgnsi dnu iefeedntntiePuggsll mnübnremoe atth.e

reAb wo ebneibl eid creöniphenls ei?gnD dZmtsineu banhe es rde iengee frfreKmh-Theaeecebo und ein rnBetilileu im ntkiuelg heo-oBLklc onshc imt nis rBüo a,tghcfesf wdehrän asd iehltc ktain wendierk kstenlslarKriestaV-euin cnoh vno rde rnieorVngäg mtmta.s Vno rih aht mosaTh aclSlhe achu eedj Meeng gbefnAua und ivle rntnworageutV neeümnbmo:r miGsenaem„ itm iemne trnsaek Tmae uas 40 lolnte irrneMbteiat mküeemr ich mhci mu die norehweB rde cunniriEtgh udn eid naetnePit eds namlubenat ,Pessg“eindetfel astg edr unee eChf.

nA imesen ticSehhisbcr ndneif untre emdnare greutBnas- dun edepgruheäsncnK tatst, dnu es irwd erd gelthicä aleTausbagf p.rbnosceeh „mI ilrAp tumses hci mchi conh in ceeisdrnevhe kDeouet,mn geVrätre und enaregehVnunnrfassiwe seeinlen dun mri os innee rteesn ibcbrelÜk neafesrfhvc. In tfnZuuk cethmö hic abre ngitedwesteeh auf die uAfuhbweanrg von Pieapr ritneehzc“v, etobtn r.e

cneshgessloAb sind die euanPlnng üfr nde .1 M.ia „Dsa maeT talnp niene nrhBuc rüf udn imt nde wBhnoneer dun engiögAenrh nud dwri uach eneni eeegnni bMmiuaa ll,afnesteu“ trefu cish sTomha clalhSe eübr das gnEeagnemt rde ge.nlKloe eRmlggiäße esnteh erTmahegcesäp an rdoe mumisbtnAneg imt rde d,Gmneiee in ennde se retun ednmera um eeobtAgn frü die rBeügr lMsdtisdet geth. lceSoh Teinmer ätgrt er – wie stlole se dnesra neis – tciülanrh in einen agtiiednl rielkendrmeaTn ein.

Siene inlzaB ma nEde des nteesr :ontMas „sE htmac ilev Saßp, ireh zu sein – na idmese “hhbtecsrSi.ic

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen