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Freude über Auszeichnung : Preis für Mildstedter Schule

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Grund- und Gemeinschaftsschule Mildstedt wurde in Berlin ausgezeichnet: Sie gehört zu den besten deutschen Einrichtungen. Im Landesentscheid wurde sie Nummer 1 und vertrat im der Hauptstadt Schleswig-Holstein.

Bundespreisverleihung des größten deutschen Schulwettbewerbs „Starke Schule in Berlin – Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ in Berlin – und die Mildstedter Gemeinschaftsschule mit dabei. Während der Preisverleihung im Deutschen Historischen Museum in der Hauptstadt zeichnete Bundespräsident Joachim Gauck die ersten drei Plätze aus, die Plätze vier bis zehn wurden a von der Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Bank Stiftung sowie der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände belohnt. Deutschlandweit hatten sich 649 Schulen beworben, Länderjurys haben ausgewählte Schulen im Herbst 2014 besucht. Von der schleswig-holsteinischen Landesjury wurde die Mildstedter Gemeinschaftsschule im Februar 2015 als Landessieger ausgezeichnet und durfte somit an der Bundespreisverleihung in Berlin teilnehmen.

Christian Thomsen (Koordinator der Berufsorientierung), Stefan Knoll (Schulleiter), Nele Sörensen (Schülersprecherin) und India Huß (Schülerfirma „Mild und Dufte“) fuhren zur Festveranstaltung nach Berlin. Am Anreisetag gab es nachmittags eine Spreefahrt für die Schüler und eine Netzkonferenz für die Lehrer (Vortrag zum Thema Ganztagsschule). Am Folgetag um 11 Uhr dann die Verleihung. Nachmittags haben die Schüler in Workshops das Programm für den bunten Abend vorbereitet und die Lehrkräfte konnten sich in Vorträgen Anregungen für die schulische Arbeit holen. „Bühne frei“ hieß es dann am Abend für die Schüler, inbegriffen ein gemütlicher Ausklang. Am dritten Tag folgte die Rückfahrt.

„Die Fahrt nach Berlin und die Teilnahme an der Preisverleihung war ein tolles Erlebnis“, berichtete das begeisterte Quartett. Sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer. „Wir haben Anregungen und Impulse für die Arbeit in Mildstedt mitgenommen und hoffen, dass wir irgendwann nochmal die Chance erhalten, uns zu beweisen und dann vielleicht deutschlandweit unter die ersten zehn zu kommen“, sagte der Schulleiter. „Auch wenn die Schüler ein wenig enttäuscht waren, dass wir nicht unter die ersten zehn gekommen sind, zeigt dies doch, dass die beiden die Arbeit an der Mildstedter Schule zu schätzen wissen und sich als starke ausbildungsreife Schüler sehen“, fasst Fachlehrer Christian Thomsen zusammen.


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