Husumer Bataillon : Pioniere: Offene Türen zum 11. Geburtstag

Schweres Gerät: Die  Spezialpioniere sind für die Verlegung  von Versorgungsleitungen gut gerüstet. Größere Erdarbeiten funktionieren per Bergepanzer.
Schweres Gerät: Die Spezialpioniere sind für die Verlegung von Versorgungsleitungen gut gerüstet. Größere Erdarbeiten funktionieren per Bergepanzer.

Das Spezialpionierbataillon 164 in Husum feiert sein elfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Neben Informationen gibt es zahlreiche Angebote für große und kleine Besucher.

shz.de von
02. Juli 2014, 17:00 Uhr

Die Bundeswehr erlebt den größten Umbruch ihrer Geschichte. Die Neuausrichtung hat auch vor den Spezialpionieren aus der Husumer Julius-Leber-Kaserne nicht halt gemacht. Nach seiner Umgliederung feiert das Spezialpionierbataillon 164 nun sein elfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür – am Sonnabend, 5. Juli, von 10 bis 16 Uhr.

Hauptauftrag des Verbandes bleibt der Bau und Betrieb von Feld- und -tanklagern. Dazu gehört die Unterbringung und Versorgung von Soldaten im Einsatz, die mobile Instandsetzung des Gerätes auf der ganzen Welt sowie die Bereitstellung von Kraftstoff für Luft- und Landsysteme. Neben den acht Kompanien der Spezialpioniere stellen sich auch die in Husum neu stationierte 5. Kompanie des ABC-Abwehrbataillons 7, die Ausbildungswerkstatt der Luftwaffe, das Sanitätszentrum, die Flugabwehrraketengruppe 26 aus der Fliegerhorstkaserne sowie das Dienstleistungszentrum vor.

Mit dabei sind Karriereberatung, Militärseelsorge, Reservistenverband, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Bundeswehrsozialwerk. Es gibt Spiele für die kleinsten Besucher sowie Mitfahrmöglichkeiten in den Bundeswehr-Kfz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. An diesem Tag ist nur das Nebentor geöffnet, die Zufahrt ausgeschildert. Parkplätze stehen an der Kaserne zur Verfügung.

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