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Aus den Gemeinden : Parkplatz wird in den Ferien trockengelegt

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Der hintere Teil des Grundstückes an der Jens-Iwersen-Schule wird bei Regen regelmäßig überflutet.

Die Starkregenfälle der vergangenen Wochen haben auch dem Mitarbeiter-Parkplatz auf dem hinteren Grundstück der Jens-Iwersen-Schule in Hattstedt zugesetzt. „Ständig war der Platz unter Wasser und kaum nutzbar“, berichtete Christel Schmidt, Vorsteherin des Schulverbandes Hattstedt in jüngster Sitzung.

Schnell war sich das Gremium einig, dass Abhilfe nur eine vernünftige Drainage in Verbindung mit einem zusätzlichen Gully schafft. Beides soll laut einstimmigen Votum möglichst noch in den gerade begonnenen Herbstferien installiert werden.


Schule tanzt


Nach dem erfolgreichen Projekt „Klasse – wir singen“ (wir berichteten), bei dem alle Grundschüler mitgemacht hatten – aktuell besuchen 119 die Einrichtung –, soll in der Zeit vom 6. bis zum 10. November ein weiteres namens „JuMoTis“ starten. Die Abkürzung steht für die beiden Tanzlehrerinnen Julia Thurm und Mona Stelzner, die es für Schulen aus der Taufe gehoben haben. Das Motto wird sein „Die ganze Schule tanzt“. Tanz soll, so informierte die Verbandsvorsteherin, Qualität und Kreativität in bewegten und tänzerischen Unterricht bringen. Vorhandene Defizite könnten auf diese Weise ausgeglichen werden. Das Sozialverhalten werde gefördert. Etwa 5.800 Euro kostet das Projekt. 3.800 Euro stehen bereits von Sponsoren, dabei auch der Schulverein, zur Verfügung. Die Vertreter sprachen sich einstimmig für die Übernahme der restlichen 2.000 Euro aus.

Weiter berichtete die Vorsteherin, dass das Energieprojekt mittlerweile abgeschlossen ist. „Die gesamte Schule ist auf LED-Technik umgestellt worden. Auf die Investitionskosten über 55.000 Euro wurden Fördergelder von 50.000 Euro gezahlt“, so Schmidt. Damit dürfte künftig viel Geld eingespart werden können.

Die zweite Hortgruppe innerhalb der Kindertagesstätte „Brückengruppe“ hat ihre Arbeit aufgenommen. Ein Raum wurde dafür vorübergehend von der Schule zur Verfügung gestellt, bis der geplante Anbau fertig ist.


Förderantrag abgelehnt


Die schlechte Nachricht kam zum Schluss: „Der Förderantrag für die dringend nötige Sanierung der sanitären Anlagen in der Sporthalle ist abgelehnt worden.“ Elf Schulen hatten Anträge gestellt. Da nach dem „Windhundverfahren“ ausgewählt wurde, sei Hattstedt trotz rechtzeitiger Anmeldung rausgeflogen. Zunächst soll abgewartet werden, bis ein neues Förderprogramm aufgelegt wird. Es geht um geschätzte Kosten von 100.000 Euro.

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