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Fünf Wochen Klangfülle : Nordstrander Musiktage lockten Gäste und Einheimische

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Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Kaum sind die Nordstrander Musiktage beendet, da stehen bereits genügend Musiker für 2015 bereit. Besonders erfreut es die Veranstalter, dass die Reihe nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei Einheimischen ankommt.

„Was machen wir jetzt montags?“, fragen sich Liebhaber der Nordstrander Musiktage. Viele haben in den vergangenen fünf Wochen Musik im Freien oder drinnen genossen. Kaum waren die Töne am fünften und letzten Abend der Veranstaltungsreihe verklungen, schaute Organisator Jürgen Pöthau bereits in die Zukunft. Genügend Musiker haben sich bereits für das kommende Jahr angemeldet. Auch Sponsoren – allen voran die Nord-Ostsee Sparkasse, die das Event von Beginn an unterstützt – stehen in den Startlöchern.

Eine positive Bilanz zieht Regina Reuß, Chefin der Kurverwaltung: „Viele Einheimische und Gäste haben die Musiktage besucht. Einige haben ihren Urlaub so gelegt, dass sie mindestens zweimal dabei sein konnten. Die Stimmung war jedes Mal gut und das Wetter bombig.“ Die Musiktage sind, so Bürgermeister Werner-Peter Paulsen, nicht mehr wegzudenken aus dem Veranstaltungskalender. Er beobachte, dass sich eine regelrechte Fangemeinde gebildet habe. „Ich freue mich, dass auch unsere Bürger das Angebot nutzen. Ich kann Jürgen Pöthau nur für seinen Einsatz danken“, so der Gemeinde-Chef.

Neben guter Live-Musik bei freiem Eintritt komme der gesellige Part mit lockeren Gesprächen nicht zu kurz. „Schade, dass es schon wieder vorbei ist“, so der Nordstrander Hansi Brauer. Die Musiktage seien ein Gewinn für die Halbinsel. „Das Programm war hochwertig, alle Achtung“, schwärmte Urlaubsgast Friedrich Magnussen aus Hamburg. Viermal sei er dagewesen, zweimal sogar außerhalb seines Jahresurlaubes extra angereist.

Ein besonderer Leckerbissen sei auch der Auftritt der Gitarristen und Sänger „Friedrich & Wiesenhütter“ im Theatersaal der Herrendeichschule gewesen. Geniale Virtuosität auf den Instrumenten, gepaart mit teilweise bissigen Texten, hätten die besondere Mischung ausgemacht, so Pöthau. Sehr gut angekommen seien die Akteure der Irish-Folkrock-Gruppe „Nuthouse Flowers“. Dicht gedrängt standen die Zuhörer, und es wurde viel getanzt. Überhaupt habe er in der ganzen Zeit bis auf wenige Ausnahmen nur fröhliche und zufriedene Menschen erlebt. „Ich bin froh, dass ich von der Gemeinde, den Bauhof-Mitarbeitern und dem Team der Kurverwaltung wieder tatkräftig unterstützt worden bin“, so der Veranstalter. Die Techniker „Hensen“ und „Preben“ hätten einmal mehr einen guten Job gemacht. Er freue sich schon auf das kommende Jahr.

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erstellt am 14.Aug.2014 | 13:00 Uhr

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