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Husumer Nachrichten

24. Oktober 2017 | 08:23 Uhr

Noch etliche Ausbildungsplätze frei

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

von
erstellt am 24.Aug.2013 | 00:33 Uhr

Wer bis jetzt noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, für den bestehen gute Chancen, auch noch in diesem Jahr eine Stelle zu bekommen. Diese ermunternde Botschaft hatten Vertreter der Arbeitsagentur und der Kammern für die Schülerinnen und Schüler der Berufseingangsklassen mit im Gepäck.

Die Handwerkskammer stellt ein Lehrstellenradar als mobile App für Smartphones bereit. „Damit wird die Suche nach einem Ausbildungplatz im Handwerk noch einfacher“, erklärte Jens Kardel von der Handwerkskammer Flensburg. 300 Lehrstellen für 2013 sind im Kammerbezirk im Angebot.

Über freie Ausbildungplätze im gewerblich-technischen Bereich berichtete Volker Schacht, Ausbildungsakquisiteur der Industrie- und Handelskammer (IHK) Flensburg. Sein aktueller Tipp für die Suche nach einem Ausbildungsplatz: die Lehrstellenrallye der IHK am Sonnabend, 21. September, in Husum.

Von 80 freien Stellen in den „grünen“ Berufen berichteten Sabine Potthast und Carsten Hagemann von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Ob Milchtechnologe, Fachkraft für Agrarservice oder Tierwirt – in allen Bereichen sind noch Lehrstellen zu vergeben. „Nach der Ausbildung ist vieles möglich – von der Meisterfortbildung bis zum Studium“, schwärmte Sabine Potthast über die Aufstiegschancen.

Die Ansprechpartner in den Kammern, der Arbeitsagentur und der Beruflichen Schule helfen nicht nur bei der Suche nach einem Praktikum oder einer Ausbildung weiter, sondern auch bei Problemen in der Ausbildung oder wenn ein Ausbildungsplatzwechsel angestrebt wird.

„Machen Sie sich auf jeden Fall rechtzeitig auf den Weg, auch wenn sie erst im Jahr 2014 eine Ausbildung suchen“, ermunterten die Berufsberater der Agentur für Arbeit in Husum, Bernhard Schepler und Lena Hinz.

Über Unterricht und weitergehende Schulabschlüsse in den Berufsfachschulen informierten Lehrer der Beruflichen Schule auch in Einzelgesprächen. Letztlich setzte die von Abteilungsleiter Ulrich Wesselmann moderierte Veranstaltung für die Neuankömmlinge ein deutliches Signal, das Schulleiter Michael Kwauka auf den Punkt brachte: „Wir kümmern uns um das Thema Beruf.“

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