First LEGO LEAGUE : Mit kleinen Robotern auf in den Wettkampf

Die HTS-Teilnehmer der First Lego League mit Claudia Ebel, Andrea Cammann und Helmut Schöning (hinten, v. l.).
Die HTS-Teilnehmer der First Lego League mit Claudia Ebel, Andrea Cammann und Helmut Schöning (hinten, v. l.).

Mit der Hermann-Tast- und der Theodor-Storm-Schule beteiligen sich am Donnerstag zwei Husumer Gymnasien in Rendsburg am Regionalentscheid der First Lego League (FLL). Gefördert wird der Programmier-Wettbewerb von der Schleswig-Holstein Netz AG.

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06. November 2013, 07:00 Uhr

Morgen ist es soweit: Je eine Gruppe der Hermann-Tast Schule (HTS) und der Theodor-Storm-Schule (TSS) nehmen am Regionalentscheid der First Lego League (FLL) teil. Bei dem Wettbewerb, den die Schleswig-Holstein Netz AG zum fünften Mal initiiert, müssen die Jugendlichen in Teams von fünf bis zehn Mitgliedern einen kleinen Roboter konstruieren und so programmieren, dass er vorgegebene Aufgaben bewältigen kann. Bei der morgigen Veranstaltung in Rendsburg wird dieser dann von ihnen präsentiert und von einer Jury in vier Kategorien bewertet. Die zwei besten der 16 antretenden Teams werden zum Semifinale in Merseburg eingeladen.

„Wir sind schon zum vierten Mal dabei, diesmal mit acht Teilnehmern im Alter von zwölf bis 15 Jahren, die seit Anfang September an der Aufgabenstellung tüfteln“, sagt Claudia Ebel, die das Projekt zusammen mit Helmut Schöning betreut. Der Wettbewerb wird im Rahmen des Projektes „Technik in die Schulen – Schulen in die Technik“ von der Schleswig-Holstein Netz AG gefördert. Deren Projekteiterin Andrea Cammann informierte sich gestern in der HTS über den Stand der Vorbereitungen. „Die Schüler sind mit viel Engagement dabei. Wir unterstützen die FLL sehr gerne, denn es ist uns wichtig, junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Themen zu begeistern“, sagt Andrea Cammann.

„Als ich das Spielfeld sah, bekam ich sofort Lust, mitzumachen und zu programmieren“, so die zwölfjährige Janne Valentin. Auch ihr gleichaltriger Mitschüler Malte Glienke ist gern dabei: „Es macht mir viel Spaß, mit dieser Technik arbeiten zu können und die manchmal kniffligen Aufgaben zu lösen.“

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