Uferschutz wird verkleidet : Letzte Arbeiten an der Spundwand

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Die Bauarbeiten an der Spundwand im Friedrichstädter Ostersielzug nähern sich dem Ende. Die Verzögerung sorgt aber für Unmut, denn ein Zuweg zu den Grachtenrundfahrten ist kaum noch zu nutzen.

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08. April 2016, 07:00 Uhr

Die Arbeiten an der neuen Spundwand am Ostersielzug dauern länger als ursprünglich geplant. Das führte zu einer Anfrage von Bernd Güldenpenning in der jüngsten Stadtvertreter-Sitzung. Er beschwerte sich darüber, dass entgegen der Absprache der Landesbetrieb Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz vor den Osterfeiertagen den durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogenen Weg zur Schleuse nicht in Ordnung gebracht hatte. Die Gäste, so beklagte Güldenpenning, hätten knöcheltief durch Matsch laufen müssen. Wann die Arbeiten beendet sein werden, steht noch nicht fest. Zurzeit wird der Spundwandkopf mit Holz verkleidet.

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