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Hilfe aus Viöl : Lennes’ Delfintherapie ist finanziert

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Delfintherapie für den an Muskelatrophie erkrankten zweijährigen Lennes aus Haselund ist finanziert. Ein Konzert des Chores Ton-in-Ton brachte 1300 Euro. Trotzdem ist die Familie weiterhin auf Spenden angewiesen.

Das Schicksal des an Muskelatrophie erkrankten zweijährigen Lennes aus Haselund hat in den vergangenen Monaten viele Menschen berührt. Neben zahlreichen privaten Spenden gab es einige Benefizveranstaltungen, deren Erlöse in einen Spendentopf flossen, aus dem die für Lennes vorgesehene Delfintherapie finanziert werden soll. Mit Erfolg: „Das Geld dafür haben wir jetzt zusammen. Wir sind unendlich dankbar“, freut sich seine Mutter. Dennoch sind Ines und Kenny Hinrichsen froh über jede weitere Spende – denn die Delfintherapie ist nur einer von vielen Bausteinen in der kostspieligen Behandlung und Betreuung ihres Sohnes. Die gut 1300 Euro, die jüngst bei einem vorweihnachtlichen Benefiz-Konzert des Chores Ton-in-Ton in der Viöler St.-Christophorus-Kirche zusammenkamen, wird die Familie beispielsweise für die Verpflegung und weitere Kosten während ihres mehrwöchigen Karibik-Aufenthalts verwenden. „Was dann übrig ist, sparen wir für sonstige Therapien und für einen Bus, den wir bald brauchen“, so die Eltern.

Die Ton-in-Ton-Sängerinnen boten in ihrem Konzert eine bunte Mischung aus Gospel, Pop und Weihnachtsliedern, in den Pausen sorgten Gesa Retzlaff und Myriam Jensen mit Lesungen und Klaviermusik für besinnliche Momente.

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