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72-Stunden-Aktion : Landjugend ist fleißig am Werk

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

„Wi mokt dat!“ ist das Motto der landesweiten 72-Stunden-Aktion 2017 der Landjugend. Auch die Gruppen aus Welt, Vollerwiek, Grothusenkoog, Bargum und Reußenköge sind mit von der Partie.

„Wi mokt dat!“ ist das Motto der landesweiten 72-Stunden-Aktion 2017 der Landjugend. Rund 1000 Mitglieder werden sich landesweit an diesem Wochenende daran beteiligen. Schirmherr ist Wetterexperte Meeno Schrader. Die Aufgaben müssen bis Sonntag, 18 Uhr, erfüllt sein.

Auch die Landjugendgruppe Welt – mit Mitgliedern aus Welt, Vollerwiek und Grothusenkoog – macht mit. Sichtlich gespannt trafen sich die Jugendlichen am Donnerstagabend am Karkenhus, um ihre Aufgabe entgegenzunehmen. „Auch ich weiß noch nicht, was auf uns zukommt“, sagte die Vorsitzende Wiebke Schepat. Die Bürgermeister der drei Gemeinden hatten sich beraten und beschlossen, dass ein Weg vom Unterstand auf dem Sportplatz bis hin zum Pastoratsweg in Welt gebaut werden soll. Dazu muss die Erde ausgehoben werden, Rasenborde in Beton gesetzt und alles mit Kies aufgefüllt werden. Ein Kabel für eine Beleuchtung des Weges soll auch eingebracht werden. Zum Schluss werden die Betonplatten verlegt. Insgesamt beläuft sich die Strecke auf gut 22 Meter. Sollte noch Zeit übrig sein, würden sich die Bürgermeister über eine Neugestaltung der Hütte freuen. Zur Aufgabe zählt auch, dass das ganze Projekt dann am Sonntag um 17.30 Uhr der Bevölkerung im Rahmen eines kleinen Grillfestes vorgestellt wird.

Schon am frühen Morgen rollte gestern der Minibagger an und bereits zum Mittag war die Erde ausgehoben. Alle Landjugendmitglieder waren mit viel Eifer und Spaß dabei und auch beim Mittagessen schmiedeten sie Pläne, wie es in den nächsten Stunden weitergehen soll. Die Versorgung klappte. Firma Pioch spendete das Grillfleisch, und so mancher Kuchen wurde von der Bevölkerung vorbeigebracht.

Auch die Landjugend Tating hat mächtig zu tun. Sie tauschen alte Zaunpfosten auf dem Gelände des Gemeindezentrums gegen neue aus. Außerdem bekommen die Glascontainer einen neuen Untergrund und die Kleidercontainer einen neuen Standort. Die Blumenrabatten rund um die Mehrzweckhalle werden neu bepflanzt.

Mit von der Partie sind auch die Mitglieder der Landjugend Bargum und Reußenköge. Bargums Gemeinde-Chef Bernd Wolf hatte gleich zwei Aufträge parat. Die Grünfläche am Gemeindehaus soll mit einer Bank ausgestattet und mit einem kleinen Wasserfall versehen werden. Des Weiteren sollen die Jugendlichen in der Heinrich-Asmussen-Straße einen Wall mit Obstbäumen bepflanzen. In Reußenköge beauftragte Bürgermeister Dirk Albrecht die Jugendlichen, beim Amsinckhaus eine Grillhütte mit einem grünen Dach und weißen Anstrich zu errichten.


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