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Kultureller Mittelpunkt mit einem großen Herz für Kinder

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erstellt am 25.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Garding | Wohin geht die Reise? Die Regional- und Ortsentwicklung ist ein großes Thema in Garding. Einst der zentrale Ort auf Eiderstedt muss sich die Stadt auf den demografischen Wandel einstellen. Das tut sie. Deshalb ist Bürgermeister Ranjet Biermann auch davon überzeugt, dass Garding künftig nicht nur geografisch im Mittelpunkt Eiderstedts stehen wird.

Einer von vielen kleinen Schritten auf den Weg in die Zukunft war unlängst die Änderung des Flächennutzungsplans. "Nah ans Zentrum und nicht mehr draußen auf der grünen Wiese", umschreibt Biermann grob die Philosophie der baulichen Entwicklung. Zwei wichtige Entscheidungen sind deshalb getroffen worden, zwei Eckpfeiler die entscheidend sein können. Zum einen gab die Stadtvertretung grünes Licht für den Bau eines großen Pflegezentrums mit 42 Wohneinheiten, zum anderen wird ein Discounter an der Bundesstraße gebaut. "Wir stärken damit unsere Funktion als ländlicher Zentralort", sagt Biermann.

Die Stadt profitiert von der Nähe zu St. Peter-Ording. Und auch Garding selbst braucht sich nicht zu verstecken. Eine schmucke Innenstadt mit liebenswerten Geschäften, eine intakte Infrastruktur sowie ein ausgeprägtes kulturelles Leben. "Sympathisch, künstlerisch und voller Lebensfreude" - so beschreibt sich die Stadt selbst. Wenn Wochen- oder Spezialitätenmarkt, Musikantenbörse und Eiderstedter Messe stattfinden, pulsiert die Stadt, die sich nicht nur kreativ, sondern auch als kinderfreudlich präsentiert: Kreismusikschule, Kunstkinder, Chor, mehrere Kindergärten, Grundschule und ein reges Vereinsangebot machen Garding lebenswert. Und weil immer mehr Menschen die Stadt als (Lebens-)mittelpunkt entdecken, hat sie mit dem Marten-van-Achten- sowie dem Kaspar-Hoyer-Ring ein attraktives Baugebiet geschaffen.

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