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Attraktion der Hafentage : Kleine Enten sorgen für großen Geldsegen

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Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Alle Jahre wieder werden zu den Husumer Hafentagen kleine gelbe Plastikenten für einen guten Zweck im Hafenbecken ausgesetzt. Schirmherren der Aktion sind die Mitglieder des Round Table 121. In diesem Jahr geht der Erlös an das Projekt „Uno – letzte Karte“.

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erstellt am 20.Sep.2013 | 17:00 Uhr

„So schnell wie in diesem Jahr waren die Lose für das Entenrennen noch nie verkauft“, freute sich Stefan Schmidt, Präsident des Round Table 121. Schon zum siebten Mal hat der Club damit für einen Höhepunkt bei den Hafentagen gesorgt. Aber die kleinen gelben Plastik-Küken erfreuen nicht nur die vielen Schaulustigen und die Gewinner der Preise, sondern hatten zudem noch einen Nachgang.

Da die Feuerwehr und insbesondere deren Jugendabteilung mit ihrem Equipment und Engagement das Rennen überhaupt erst möglich macht, bedankt sich der Round Table regelmäßig mit einem Grillfest, das auch diesmal wieder im Marienhofweg stattfand. Außerdem werden die Erlöse aus den Aktionen der Gruppe zusammengetragen und für einen guten Zweck gespendet. Die Summe von 14 444 Euro geht in diesem Jahr an die Projektklasse „Uno – letzte Karte“, eine Gemeinschaftsaktion des Diakonischen Werkes, der Pestalozzi-Schule und des Kreises Nordfriesland. Sonderschullehrer Volker Beyersdorf hatte 2011 ein Konzept entworfen, das auch solchen Jugendlichen zwischen zwölf bis 17 Jahren einen Einstieg in die Schule ermöglichen soll, die dieser bislang ferngeblieben sind.

„Das ist für uns ein Riesenereignis und wird uns weiterhelfen“, freute sich Pestalozzi-Schulleiter Niels Bünning. Neben dem Grillfest gab es aber auch noch ein kleines Geldgeschenk in Höhe von 112 Euro für die Vereinskasse der Jugendfeuerwehr, das für diese stellvertretend Wehrführer Jürgen Jensen entgegennahm.

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