Suchaktion vor St. Peter-Ording : Kitesurfer treibt auf die offene See

Ein Aufgebot an Rettungskräften eilte an den Strand.
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Ein Aufgebot an Rettungskräften eilte an den Strand.

Wind und Strömung vor St. Peter-Ording wären dem Wassersportler fast zum Verhängnis geworden. DLRG, Feuerwehr und Polizei rückten zu einer großen Suchaktion aus. Der Mann schaffte es schließlich allein zurück.

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21. Oktober 2014, 07:00 Uhr

Den Kitesurfer in Not, der immer weiter auf die offene Nordsee hinaus trieb, hatte eine aufmerksame Strandbesucherin am Sonntag am Böhler Strand bemerkt, wie die DLRG jetzt mitteilt. Die Frau alarmierte die Rettungskräfte. Da der Kiteschirm bei ihrer Ankunft bereits nicht mehr zu sehen war und von dem Wassersportler jegliche Spur fehlte, wurde umgehend das Rettungsboot der DLRG zu Wasser gebracht. Parallel dazu suchten DLRG, Feuerwehr und Polizei die weiträumige Sandbank nach dem Kitesurfer ab. Starke Regenfälle und verminderte Sicht erschwerten es den Einsatzkräften allerdings, den Vermissten auf dem Wasser ausfindig zu machen. Als die Suchaktion bereits in vollem Gange war, konnte ein Angehöriger Entwarnung geben. Der Sportler hatte es zwischenzeitlich eigenständig zurück an Land geschafft, womit der Einsatz beendet werden konnte.

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