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Husumer Nachrichten

23. Oktober 2017 | 08:48 Uhr

Kindergarten wird länger öffnen können

vom

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erstellt am 25.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Breklum | Die letzte Gemeinderatssitzung der Legislaturperiode nutzte Breklums Bürgermeister Heinrich Bahnsen, um den langjährigen Protokollführer Günter Peters zu verabschieden, der in die Freistellungsphase Altersteilzeit gegangen ist. "Du warst seit 2002 auch verlässlicher Partner und Berater in allen verwaltungsrechtlichen Dingen für mich und meinen Vorgänger. Ich habe Dich als hilfsbereiten Mann der Tat kennen- und schätzen gelernt", so Bahnsen in seiner Laudatio. Rund 100 Sitzungen und Einwohnerversammlungen habe Peters seither in Breklum protokolliert. Seit fast 42 Jahren war er zunächst für das ehemalige Amt Bredstedt-Land und danach für das Amt Mittleres Nordfriesland tätig.

Das Gremium verabschiedete die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 (Baugebiet Borsbüller Ring). Damit gab es grünes Licht für die Erweiterung zulässiger Gebäudemaße, wie beispielsweise First- und Traufenhöhen. Für die Nachtragshaushaltssatzung mit Erhöhung des Stellenplanes um eine halbe Stelle für eine weitere Fachkraft im Kommunalen Kindergarten gab es ebenfalls Zustimmung. Das eröffne die Möglichkeit, die Betreuungszeiten bis 17 Uhr zu erweitern, also durchgehend von 7 bis 17 Uhr. Mittagessen werde angeboten, so Bahnsen. 9000 Euro sollen für die Erweiterung des Bouleplatzes locker gemacht werden. Schließlich stimmten die Gemeindevertreter der Änderung der Hauptsatzung zu. Hier ging es um die Reduzierung der Ausschüsse. Die Aufgaben des Rechnungsprüfungsausschusses sollen die Mitglieder des Finanzausschusses übernehmen. Die bisherigen Ausschüsse für Sozial-, Jugend- und Sport, Umwelt-, Flur- und Wege sowie Bau- und Planung sollen bleiben. Der Empfehlung des Landes, sich auf drei Ausschüsse zu beschränken, folgte das Gremium nicht. Dazu sei die fachliche Arbeit in der Gemeinde zu umfangreich.

Bahnsen wies darauf hin, dass in nächster Zeit mit einer zunehmenden Anzahl von Asylbewerbern gerechnet werden müsse. Das Amt habe um Unterstützung bei der Suche nach Unterkünften gebeten.

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