Kommunales : Johann Adolf Albersten bleibt Bürgermeister

Der neue Gemeinderat mit Thomas Erichsen, Hans-Werner Schneider, Jürgen Eigenbrodt, Hans-Peter Thomsen, Kay Jacobsen, Ute Carstensen, Karen Carstens-Thiesen, Johann Adolf Albertsen, es fehlt Bärbel Feddersen.  (HN)
Der neue Gemeinderat mit Thomas Erichsen, Hans-Werner Schneider, Jürgen Eigenbrodt, Hans-Peter Thomsen, Kay Jacobsen, Ute Carstensen, Karen Carstens-Thiesen, Johann Adolf Albertsen, es fehlt Bärbel Feddersen. (HN)

Einstimmig wählten die Gemeindevertreter Immenstedts den Verwaltungschef erneut ins Amt. Der Gemeindevertretung gehören zwei neue Mitglieder an.

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09. Juli 2008, 09:05 Uhr

Immenstedt | Die Karten wurden neu gemischt - und im Gemeinderat Immenstedt gibt es neue Gesichter. Die Wahlen bei der konstituierenden Sitzung erfolgten einstimmig. Als Bürgermeister bleibt Johann Adolf Albertsen im Amt. Sein Stellvertreter ist Hans-Peter Thomsen, zweite Stellvertreterin ist Karen Carstens-Thiesen. Des Weiteren gehören "wie gehabt" Thomas Erichsen, Kay Jacobsen, Bärbel Feddersen und Ute Carstensen dem Gremium an. Als bürgerliche Mitglieder werden Gitta Rudolph als "Nachwuchs" und Karen Clausen, die bereits seit rund 30 Jahren beratend im Kulturausschuss tätig ist, hinzukommen. "Frisches Blut" erhält das Team des Gemeinderats durch Jürgen Eigenbrodt und Hans-Werner Schneider. Sie ersetzen Johannes Ingwer Jensen und Max Kiehne.

Vorsitzender des Rechnungsprüfungs-Ausschusses ist Thomas Erichsen. Den Bau- und Planungsausschuss wird Bürgermeister Albertsen leiten. Dem Kulturausschuss sitzt Hans-Peter Thomsen vor. Für die "Bewirtschaftung Liegenschaft Dörpshus" ist Hans-Werner Schneider hauptverantwortlich, für den Abwasser- und Umweltausschuss Bürgermeister Albertsen.

Die beiden langjährigen Mitglieder Johannes Ingwer Jensen und Max Kiehne wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Beide freuen sich, jetzt mehr Zeit für die Familie zu haben. Jensen war 26 Jahre aktiv im Bauausschuss tätig, zeitweise dessen stellvertretender Vorsitzender und auch während einer Wahlperiode zweiter stellvertretender Bürgermeister. Albertsen dankte Jensen für den engagierten Einsatz für die Gemeinde und den reichen Diskussionsstoff, den dieser stets geliefert habe: "Bei einem neun Mann starken Gemeindegremium kann jedes Mitglied seine Gedanken zum Ausdruck bringen." Auch Max Kiehne, der seit 1994 Mitglied in dem Team war, wurde Lob gezollt. Zwischen 1998 und 2008 war er stellvertretender zweiter Bürgermeister. Er habe sich vor allem stets für Kindergartenangelegenheiten stark gemacht und "die Qualität des Spielplatzes maßgeblich mit beeinflusst". Grundsätzlich dankte Albertsen allen ehrenamtlich Tätigen, die sich für das Wohl der Gemeinde einsetzen: "Das ist in der heutigen Zeit nicht unbedingt üblich." Die beiden scheidenden Gemeinderatsmitglieder erhielten jeweils eine Urkunde und ein Präsent. Auch Karen Clausen, bürgerliches Mitglied im Kulturausschuss, bekam als Anerkennung für ihre stetige Mitarbeit eine kleine Aufmerksamkeit.

Auch, wenn noch nichts Richtungweisendes besprochen wurde - eines steht schon fest: In den nächsten Jahren wird sich die Gemeinde - je nach Erfordernis - der Straßensanierung widmen. Doch zunächst ist nach den Worten Albertsens das Rohrsystem "dran": Die Niederschlagswasserleitungen sollen gefilmt werden.

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