Eintrag ins Goldene Buch in Husum : Horst Bauer – jetzt verewigt im Goldenen Buch in Husum

Die Tinte trocknet: Horst Bauer mit seiner Frau Sybille (Mitte), Peter Empen (li.) und Uwe Schmitz.
Die Tinte trocknet: Horst Bauer mit seiner Frau Sybille (Mitte), Peter Empen (li.) und Uwe Schmitz.

Nach 25 Jahren Ehrenamt im Stadtverordnetenkollegium in Husum konnte sich Horst Bauer (SPD) ins Goldene Buch eintragen.

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27. April 2018, 15:00 Uhr

25 Jahre Ehrenamt im Stadtverordnetenkollegium – für die Stadt Husum ein guter Grund, um den SPD-Kommunalpolitiker Horst Bauer zum Eintrag ins Goldene Buch zu bitten.

Bürgervorsteher Peter Empen und Bürgermeister Uwe Schmitz begrüßten ihn und seine Ehefrau, Sybille Bauer, zu einer kleinen Feierstunde im Rathaus. „Du bist mein langjähriger Weggefährte und hast maßgeblich die Geschicke der Stadt mitgestaltet – danke für das gute Miteinander“, so Uwe Schmitz.

Bevor der Bürgervorsteher seine Laudatio hielt, richtete er Dankesworte an Sybille Bauer, die aus seiner Sicht in die kommunalpolitischen Entscheidungen ihres Ehemanns eingebunden sei. „Ich vermute, einige davon sind auch von dir beeinflusst worden und dafür sind wir dankbar.“

Beim Rückblick auf das 25-jährige Engagement von Horst Bauer wurde eine lange Liste von Ämtern aufgezählt, die er innehatte, und städtische Themen erwähnt, an denen er maßgeblich beteiligt war. „Du warst und bist universal einzusetzen, weil du politische und gesellschaftliche Zusammenhänge schnell erfasst, kombinierst, Lösungen findest und diese verständlich und verständnisvoll von dir gibst“, sagte der Bürgervorsteher.

Manche Entscheidungen würde Horst Bauer aus dem Bauch heraus treffen. „Das ist auch richtig so, denn es tut unserer oft kopfgesteuerten Politik bestimmt gut. Wir müssen auch mal quer oder ohne Scheren im Kopf denken und handeln“, meinte er.

Es folgten weitere lobende Worte, bis sich der Geehrte selbst äußerte. „Ich habe bereits in meinen politischen Anfängen großen Respekt vor den Mitgliedern des Gremiums gehabt“, blickte auch er zurück. Nach wie vor mache ihm sein Ehrenamt Spaß, auch in großer Runde, denn die sei „ein gut eingespieltes Team“. Abschließend bedankte er sich bei seiner Ehefrau für die Unterstützung in all den Jahren und in Richtung der Politikerkollegen und Verwaltung für die stets gute Zusammenarbeit.

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