Neuer Dreiakter der Niederdeutschen Bühne : Hexentreiben auf dem Bauernhof

Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne hat sich in den Kulissen des neuen Stücks aufgestellt. Rechts im Bild  Souffleuse Maren Peters und Regisseur Manfred Knizia.
Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne hat sich in den Kulissen des neuen Stücks aufgestellt. Rechts im Bild Souffleuse Maren Peters und Regisseur Manfred Knizia.

„De Hexenhoff“ heißt das neue Stück, dass die Laiendarsteller der Niederdeutschen Bühne Husum derzeit einstudieren. Premiere ist am 1. Februar im Husumhus. Fünf Mal ist der Dreiakter dort insgesamt zu sehen.

shz.de von
03. Dezember 2013, 12:00 Uhr

Die Probenarbeiten der Schauspieler und die Arbeiten der Kulissenbauer der Niederdeutschen Bühne Husum laufen auf vollen Touren: Zur Aufführung kommt in dieser Spielsaison der Dreiakter „De Hexenhoff“ von Jens Exler. Unter der Regie von Manfred Knizia hauchen die Schauspieler den jeweiligen Figuren das Leben ein, das die unterschiedlichenCharaktere für ihr Darstellung gebrauchen.

Worum es diesmal geht? Nun, die Geschichte führt den Zuschauer auf einen Bauernhof, wo seltsame und unerklärliche Dinge geschehen. Der Bauer ist ratlos, doch seine Haushälterin nimmt die Zügel in die Hand und will mit Hilfe einer Hexenaustreiberin wieder Frieden und beschauliches Leben auf dem Hof herstellen. Dass es dabei Schuldzuweisungen im Spiel der Intrigen geben, aber irgendwann im Laufe der Handlung auch zur Auflösung kommen wird, das ahnt der Zuschauer zu Recht. Vergnüglich wird es dabei allemal, die Laien-Darsteller schmunzeln während der Probenarbeit selbst häufig über das Geschehen.

Neu mit dabei sind in diesem Jahr Ernst-Heino Penz und Peter Fock. Beide haben bereits seit vielen Jahren Bühnenerfahrung in Sketchen und Einaktern bei anderen Speeldeels gesammelt, wollen sich aber jetzt bei der Niederdeutschen Bühne Husum der großen Herausforderung eines Dreiakters stellen. Weiter auf der Bühne stehen in dieser Saison Roswitha Hansen, Anne-Dore Jensen, Reiner Rathmann, Klaus H. Deckmann und Steffi Bleeck.

Premiere ist am Sonnabend, 1. Februar, ab 20 Uhr im Husumhus. Am Sonntag, 2. Februar, ab 15 Uhr, am Freitag, 14. Februar, ab 20 Uhr und am Sonntag, 16. Februar, ab 15 Uhr gibt es weitere Aufführungen. Zum letzten Mal ist das Stück am Sonntag, 23. Februar, ab 20 Uhr dort zu sehen. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Schlossbuchhandlung im Schlossgang. Die „Studio-Premiere“ wird auch in dieser Saison wieder im Wittbeker Krog in Wittbek stattfinden, und zwar am Freitag, 17. Januar.





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