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Kicken um Pokale : Hamburger schlagen Nordfriesen

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Zum 15. Mal fand jetzt das Fußball-Turnier der Jugendwehren in Oldenswort statt. Das Team aus Hamburg verwies die Bordelumer und Viöler auf die Plätze zwei und drei. Die Schiedsrichter lobten das faire Verhalten der Spieler.

„Man muss kämpfen und an seine Leistung glauben, dann kann man auch gewinnen.“ Auf diese Formel brachte Koray Yagdiran von der Fußballmannschaft der Jugendfeuerwehr aus Sülldorf-Iserbrook das Erfolgsrezept für den Gesamtsieg beim traditionellen Turnier der Jugendwehren in Oldenswort. Mit 2:1-Toren besiegten die Gäste von der Hamburger Patenwehr in einem spannenden Finale den Vorjahressieger aus Bordelum. Platz drei belegte das Team aus Viöl. Unter dem Applaus der Zuschauer und der Mitstreiter freuten sich die Gäste aus der Hansestadt über den großen Wanderpokal des Amtes Eiderstedt. Diesen hatten sie bisher nur einmal mit nach Hause nehmen können. Das war 1998 nach dem ersten Wettkampf.

Insgesamt beteiligten sich 14 Teams mit jeweils fünf Feldspielern und einem Torwart an dem Wettbewerb. Die zehnminütigen Begegnungen fanden in zwei Gruppen statt. An mehreren Ständen versorgten die Organisatoren die Spieler und die Gäste mit Speisen und Getränken. Lobend äußerte sich der stellvertretende Kreisjugendwart, Sönke Nissen, über das faire Miteinander aller Teilnehmer und die Bereitschaft der Oldensworter Wehr, alljährlich die Veranstaltung auszurichten. Überaus zufrieden mit dem Ablauf waren auch Jochen Guhlke als Wettkampfleiter sowie Arne Wehder und Thorben Hansen als Unparteiischer.

Beste Torwartin war Nele Claußen, bester Spieler Jan Renfranz und beste Spielerin Maria Möhrke. Besonderen Applaus für seinen Einsatz erntete Gerd Peters vom DRK Tönning, der von Anfang an dabei ist und auch diesmal einige „Pferdeküsse“ erfolgreich behandelte.

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