Übungs-Einsatz für die Feuerwehr : Großalarm nach Flugzeugabsturz

Das Unglücks-Szenario stellte die Einsatzkräfte auf dem Flugplatz Husum-Schwesing vor große Herausforderungen.
Das Unglücks-Szenario stellte die Einsatzkräfte auf dem Flugplatz Husum-Schwesing vor große Herausforderungen.

Zwölf Feuerwehren mit mehr als 200 Einsatzkräften rücken zur Übung auf dem militärischen Teil des Flugplatzes Husum-Schwesing an.

shz.de von
05. September 2015, 08:00 Uhr

Laute Schreie, Qualmwolken und ein Trümmerfeld mit zahlreichen Verletzten: Nach einem Flugzeugabsturz auf dem militärischen Teil des Flugplatzes Husum-Schwesing muss Großalarm ausgelöst werden. Zwölf Feuerwehren mit mehr als 200 Einsatzkräften und unzähligen Fahrzeugen rücken an. Glücklicherweise handelt es sich nur um eine Übung. Allerdings eine, die es in dieser Größenordnung noch nicht gegeben hat. Mit von der Partie waren auch Kasernenfeldwebel Norbert Hamann und rund 30 Soldaten in Uniform als Verletztendarsteller. Das Resümee fiel positiv aus: „Ich sehe, dass hier von allen Kräften professionell gearbeitet wird“, so der Viöler Amtswehrführer Rolf Schadwald. Schwesings Gemeindechef Wolfgang Sokoll mahnt aber dringend bessere Wasserversorgung auf diesem Gelände an.

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