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Husumer Nachrichten

19. August 2017 | 21:17 Uhr

Gemeinderat ist nun komplett

vom

Alt-Bürgermeister Peter Thoröe in Löwenstedt verabschiedet / Neues Feuerwehrfahrzeug bestellt

Löwenstedt | Mit Handschlag wurde Ose Jensen als Gemeindevertreterin von Bürgermeister Holger Jensen verpflichtet. Damit ist der neue Gemeinderat jetzt komplett. Im Anschluss verabschiedete er die ausgeschiedenen Mitglieder Frank Schwalbe, Käthe Petersen, Nis Vollbehr und den ehemaligen Bürgermeister Peter Thoröe. "Wenn sich alle Bürger so einbringen würden, könnten wir die anstehenden Aufgaben locker bewältigen", so der Bürgermeister. Sie hätten sich mit vielen Ideen eingebracht, von denen die Gemeinde profitierte. Einen besonderen Dank richtete er an seinen Vorgänger Peter Thoröe. "Du hast in deiner 15-jährigen Amtszeit vieles erreicht." Dabei erinnerte er daran, dass Thoröe in dieser Zeit nie krank und immer zur Stelle war, wenn etwas geregelt werden musste. Dabei verwies er auf das Feuerwehrgerätehaus, den Gehweg zur Friedensburg, den Radfahrweg nach Haselund und natürlich das Breitbandnetz, für das die Gemeinde als Pilotprojekt ausgewählt worden sei. Thoröe bedankte sich bei dem Gremium für die gute und harmonische Zusammenarbeit. "Wir sind immer zum Wohle der Gemeinde auf einen Nenner gekommen." Er habe die Arbeit in all den Jahren gerne und aus Überzeugung gemacht.

In seinem Bericht verwies Holger Jensen auf die Seniorenfahrt, bei der mehr als 80 Personen teilgenommen hätten, und auf den Ausbau der Krippenplätze. Nach derzeitigem Stand fielen die Kosten geringer als bisher gerechnet aus. Zur Zeit müssten noch Restarbeiten ausgeführt werden. Dazu zähle unter anderem die Vergrößerung der Terrasse. Die Einweihung für den Krippenanbau ist für den 5. Oktober vorgesehen. Die Bushaltestelle in Löwenstedt-Lund sei wieder hergerichtet, während die in Ostenau noch nicht fertig sei.

Ein weiterer Punkt in seinem Bericht betraf die Zufahrt zum Feuerwehrgerätehaus. In der jüngsten Sitzung sei vorgeschlagen worden, dort auf beiden Seiten jeweils Schranken anzubringen. Nach einer Begehung habe man dann jedoch beschlossen, eine preiswertere Variante einzurichten. So sollen auf beiden Einfahrtswegen jeweils zwei rote Pfeiler, verbunden mit einem Querbalken, aufgestellt werden. Außerdem sollen Schilder mit dem Hinweis "Keine Wendemöglichkeit" angebracht werden.

Aufgrund des Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde wurde bereits ein neues Einsatzfahrzeug bestellt. Um noch in den Genuss der Fördergelder zu kommen, musste vorher noch der Plan abgesegnet werden. Wichtig war dabei, dass die ausgedehnten Moor- und Waldgebiete mit aufgenommen wurden.

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erstellt am 17.Aug.2013 | 07:26 Uhr

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