Schwabstedt : Geisterhafte Komödie im Fährhaus

Das Ensemble hofft auf ein großes Publikum.
Das Ensemble hofft auf ein großes Publikum.

Am Sonnabend, 3. Februar, bringen De Theoderlüüd Ramsted-Wisch das Stück „De Geister, de ick reep…“ auf die Bühne.

shz.de von
30. Januar 2018, 15:00 Uhr

Schwabstedt | Vorhang auf heißt es am Sonnabend, 3. Februar, 20 Uhr, für De Theoderlüüd Ramsted-Wisch im Schwabstedter Fährhaus. Das Ensemble bringt an diesem Abend „De Geister, de ick reep…“, eine plattdeutsche Komödie in drei Akten von Regina Harländer auf die Bühne.

Und darum geht es: Ulla ist über die Berufswahl ihrer Schwester Rieke, mit der sie zusammen lebt, gar nicht begeistert. Als Wahrsagerin hält diese sich über Wasser. Dabei nimmt sie es jedoch mit der Wahrheit nicht so genau. Aus diesem Grund mussten die beiden Schwestern auch mehrmals den Wohnort wechseln. Am neuen Domizil lädt Rieke die Gattin eines Bürgermeisters ein. Diese drängt „auf sehr genaue und nicht nur allgemeine Auskünfte“. Und das Beste: Geld soll dabei keine Rolle spielen. Rieke entschließt sich zu einer Geisterbeschwörung. Dabei läuft jedoch einiges schief – und als nach Donnergrollen das Licht wieder angeht, steht tatsächlich ein Geist im Raum.

Auf der Bühne stehen in diesem Jahr Anne Muhl, Elisabeth Peters, Berit Clausen, Merle Tüxen, Heiko Tüxen, Stefan Lukas, Dirk Voss und Hans-Jürgen Mewes. Unterstützt werden die Darsteller von Astrid Clausen (Soufleuse) und von Sindy Boller-Petersen (Maske).

Auftritte am Donnerstag, 22. Februar, 20 Uhr im Kirchspielkrug in Simonsberg und am Sonntag, 11. März, 16 Uhr im Fährhaus Schwabstedt.

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