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Serie: Neubaugebiete in Nordfriesland : Für die Zukunft gebaut

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Nadine und Sven Lass haben in ihrem neuen Haus viel Platz für Kind und Kegel. Rund 200 Quadratmeter Wohnfläche steht der Familie zur Verfügung. Rantrum ist der ideale Wohnort, sagen sie.

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erstellt am 22.Dez.2013 | 17:00 Uhr

Es ist schon das zweite Weihnachtsfest, das die Familie Lass in ihrem schmucken Eigenheim in der Dr.-Martha-Kage-Straße verbringen wird, denn Sven (41), Nadine (34) und Leonie Marie (5) haben bereits im August 2012 ihr Traumhaus im Rantrumer Neubaugebiet bezogen. Fast vergessen ist daher der Baustress, den das Ehepaar damals hatte. „Wir standen schon unter Zeitdruck“, sagt der Hausbesitzer. Da die Familie nämlich ihr Friesenhaus in Neuenkirchen im Nachbarkreis Dithmarschen „schneller als erwartet“ verkaufen konnte, standen sie zwar nicht auf der Straße, mussten aber zunächst für ein halbes Jahr bei der Schwägerin in Rantrum einziehen. „Auf Dauer war das natürlich zu eng“, sagt Nadine Lass.

Doch das ist jetzt Geschichte: Im neuen Winkelhaus, das sich auf einem knapp 1200 Quadratmeter großen Grundstück befindet, stehen der Familie nicht weniger als 200 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung – zuzüglich einer 60 Quadratmeter großen Einliegerwohnung, die vermietet ist. Viel, viel Platz also für Mutter, Vater, Kinder und Hauskater Paul. Irgendwann soll auch noch ein Familienhund dazukommen.

Im Erdgeschoss des Domizils befinden sich das großzügige, lichtdurchflutete Wohnzimmer mit bodentiefen Fenstern, eine geräumige Küche im hinteren Bereich, der Eingangsflur sowie ein Hauswirtschaftsraum von dem es direkt in die integrierte Garage geht. Im Dachgeschoss haben sich Sven und Nadine Lass ein großes Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank sowie einem direktem Zugang zum Bad eingerichtet. Darüber hinaus gibt es ein zweites Bad, „dass sich irgendwann einmal die Kinder teilen dürfen“, sagt der 41-Jährige. Momentan wird nur ein Kinderzimmer auch als solches genutzt. Das andere Zimmer dient derzeit als Gästezimmer. „Doch wir denken eben auch an später“, sagt die Rantrumerin. Damit spielt sie nicht nur auf das zweite Kinderzimmer an, sondern auch auf die Einliegerwohnung nebenan. „Wer weiß, wenn wir älter sind, ziehen wir vielleicht dort ein – und die Kinder können dann im großen Haus wohnen.“ Praktisch.

„Wir haben extrem an Lebensqualität gewonnen“, bilanziert der Häuslebauer. Denn im Gegensatz zum früheren Eigenheim in Dithmarschen, das einige hundert Meter vom Dorfmittelpunkt entfernt lag, befindet sich das neue Domizil in bester Lage. „Es ist alles in unmittelbarer Umgebung“, sagt Nadine Lass. Spielplatz, Reithalle, Schwimmbad, Kindergarten, Schule und jede Menge Spielkameraden für Leonie Marie. „Wir haben alles richtig gemacht“, sagt Sven Lass, der zugibt, dass ihn seine Frau unter einem geschickten Vorwand nach Rantrum gelockt hat. „Wir haben die Treene praktisch vor der Haustür“, argumentierte sie damals und rannte bei dem passionierten Angler offene Türen ein. „Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr mehr Zeit habe“, sagt der Neu-Rantrumer, der das Dachgeschoss selbst ausgebaut und auch die Außenanlagen mit Gemüsebeet und Holzschuppen in Eigenleistung erstellt hat.

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