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Serie: Neubaugebiete : Friedrichstädter mit Leib und Seele

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllte sich Familie Niedermanner in Friedrichstadt. Spatenstich war im Herbst 2005, weniger Monate später konnte sie ihr Eigenheim beziehen. In dem Baugebiet gibt es noch 23 freie Parzellen.

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erstellt am 16.Feb.2014 | 13:00 Uhr

Die tägliche Tour nach Leck stört Christian Niedermanner überhaupt nicht. Von montags bis freitags pendelt der 41-jährige Lehrer zwischen Wohnort und Arbeitsplatz. Immer im Bewusstsein, dass er nach Feierabend an einen der schönsten Flecken der Erde zurückkehrt – seinem Zuhause im Friedrichstädter Neubaugebiet.

Christian Niedermanner bezog mit seiner Frau Sabine (46), Sohn Lasse (13) und Tochter Wienke (9) bereits im Mai 2006 das Haus im Dr.-Tadey-Weg. „Eine tolle Lage und eine super Nachbarschaft“, beschreibt Sabine Niedermanner das Baugebiet im östlichen Teil der Stadt. Als gebürtige Friedrichstädterin kam für sie kein anderer Standort für ihr Traumhaus in Frage.

Zunächst hatten sich die Niedermanners überlegt, ein altes Haus in der Innenstadt zu kaufen und es zu sanieren. „Aber wir haben damals nichts Passendes gefunden“, erzählt Sabine Niedermanner. Fest stand nämlich, dass das künftige Traumhaus neben einer geräumigen Küche und einem großen Wohnzimmer auch zwei großzügige Kinderzimmer, ein nicht minder großes Bad und ein eigenes Büro haben sollte. So blieb der Familie letztlich nichts anderes übrig, als sich ihr Haus selbst zu gestalten und neu zu bauen. Eine Entscheidung, die sie bis heute nicht einen Moment bereut haben. Ob Lage, Ausstattung, Grundriss, Größe – es ist alles ideal, ist sich die Familie einig. Rund 160 Quadratmeter Wohnfläche auf einem 930 Quadratmeter großen Grundstück stehen den Niedermanners zur Verfügung – viel Platz für die Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohners. „Wir haben damals bezugsfertig bauen lassen“, sagt Christian Niedermanner.

Mit dem ausführenden Bauunternehmen hatte die Familie großes Glück, wie sie sagt. „Wir mussten uns um so gut wie gar nicht kümmern“, erzählt Sabine Niedermanner. Auch nicht unwesentliche bauliche Veränderungen wie bodentiefe Fenster im Wohnbereich oder eine Gaube im Dach, die eine Vergrößerung des Badezimmers ermöglichte, waren fix umgesetzt. Alles richtig gemacht? „Wir würden heute alles noch genauso machen“, ist sich das Ehepaar einig.

Und fühlt sich Sabine Niedermanner von Geburt an ihrer Heimatstadt verbunden, so gilt dies mittlerweile auch für alle anderen Mitglieder im Haus. Die Familie hat einen großen Freundeskreis und bringt sich aktiv in Vereinsleben ein. Seit einem Jahr ist Christian Niedermanner – eigentlich passionierter Fußballer – sogar General der Ringreitergilde von 1812. Der Liebe wegen – zu seiner Frau und zu seiner Wahl-Heimat. Respekt, denn immerhin hat er eine Pferdehaar-Allergie.

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