zur Navigation springen

Kitesurf-Worldcup in St. Peter-Ording : Es muss nicht immer Kitesurfen sein

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Spiele und Aktionen am Tag und Party bis tief in die Nacht erwarten die Besucher auf dem Event-Gelände. Noch bis Sonntag geht es am Ordinger Strand rund.

„Das Warten hat sich gelohnt. Freestyle ist unser Ding“, freuen sich Mathilde und Franz Nadolny aus Düsseldorf. Sie haben ihren Jahresurlaub extra auf den Kitesurf-Worldcup in St. Peter-Ording ausgerichtet. Ausgerüstet mit Kamera und Teleobjektiv sind sie einmal mehr als begeisterte Beobachter in ihrem Element. „Wir waren fast jedes Jahr dabei und haben schon eine Riesendatei mit den besten Stunts auf unserem Rechner“, erzählen sie. Die beiden sind nur zwei von zigtausenden Besuchern, die das zehntägige Event am Ordinger Strand erleben wollen. Noch bis Sonntag (30. August) messen sich im Badeort die besten Kitesurfer, um Punkte für die Weltserie zu holen. Dort ist der einzige Deutschland-Stopp der Tour.

Ganz andere Ziele verfolgen Anke und Siegfried Rogalski aus Kiel. „Wir möchten uns einen schönen Familientag machen. Hier gibt es ja genug Möglichkeiten, und wenn wir keine Lust mehr haben, gehen wir in der Nordsee baden. Wir haben alles dabei.“ Für Sohn Torben (10) und Tochter Nadja (8) ist es Vergnügen pur, alles was sich in der Aktions-Zone des kleinen „Worldcup-Dorfes“ für sie bietet, auszuprobieren. Denn in und um die zahlreichen Zelte auf dem Eventgelände am Strand gibt ein Umfangreiches Rahmenprogamm mit Spielen und Aktionen am Tag und Party bis in die Nacht (außer heute).

Während Torben in ein spontanes Beachvolleyballspiel einsteigt, testet Schwester Nadja ihren Gleichgewichtssinn am Kitesurf-Simulator. Computer-Spiele, Spielaktionen, die BMX- und Skateboardbahn und die Hüpfburg sorgen nicht nur bei den Beiden für weitere Spaß-Momente. Nach so viel Spiel und Spaß tut es gut, sich einen Liegestuhl in einer der Ruhezonen zu schnappen und sich auszuruhen. Natürlich dürfen Currywurst und Pommes zur Stärkung nicht fehlen.

Nicht nur für die Sportler unter den Gästen gibt es bei der Kitesurf-Messe einiges zu sehen. Verschiedene Anbieter gaben Einblick in die neuesten Trends und Modelle, die erst nächstes Jahr in die Läden kommen. In diesem Jahr gibt es einen neuen Stand-Rekord.

„Ich finde es richtig gut hier. Selbst wenn ich am Strand mal nicht die Wettbewerbe mitkriege, informiert hier im Camp der Discjockey von N-Joy über die aktuellen Ergebnisse. Die Partys finde ich abends auch nicht schlecht“, sagt Katja Wienowski aus Hannover. Die 22-jährige outet sich selbst als Hobby-Kitesurferin. Bei den Wettbewerben beobachte sie die Weltstars und ihre Tricks sehr genau. Das neue Parkkonzept findet sie gut, auch dass die wilden Partys am Strand unterbunden werden. „Der tolle Sport sollte im Mittelpunkt stehen“, so ihr Statement. Weitere Informationen unter www.kitesurfworldcup.de.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen