Husumer Messehalle : Eiszeit aus dem Wasserschlauch

Veranstaltungs-Techniker Cedrik Sperling bei den Vorbereitungen.
Veranstaltungs-Techniker Cedrik Sperling bei den Vorbereitungen.

Es wird glatt: Um Flächen für das Schlittschuhvergnügen zu schaffen, kommen 30.000 Liter Wasser zum Einsatz - und 5000 Liter Kühlmittel. Am Freitag, 28. November, öffnet die „Eiszeit“.

shz.de von
27. November 2014, 11:00 Uhr

Die Vorbereitungen für das am Freitag, 28. November, beginnende zweite „Eiszeit“-Schlittschuhvergnügen in der Husumer Messehalle sind in vollem Gange: 30.000 Liter Wasser bringt Veranstaltungs-Techniker Cedrik Sperling auf die beiden 600 und 160 Quadratmeter großen Flächen auf, die dann für Eislaufen und Eisstock-Schießen zur Verfügung stehen werden. Darunter fließen 5000 Liter des Kühlmittels Glycol, das in einem Aggregat außerhalb der Halle auf die richtige Temperatur gebracht wird. „Das ist vergleichbar mit einem Tiefkühlschrank, der Temperaturen von minus 30 Grad erreicht“, so der 23-Jährige. Für ihn ist es in dieser Saison schon die bundesweit fünfte Anlage dieser Art, die er in Betrieb nimmt. Zwei weitere folgen noch – in Grömitz und in Schenefeld.

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