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Husumer Nachrichten

18. August 2017 | 00:04 Uhr

Einen Tag lang Mekka der Kanuten

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Aktiv-Region veranstaltet am Sonnabend an der Treeneschleife in Schwabstedt ihren ersten Kanutag

Der Kanutourismus gewinnt in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge immer mehr an Bedeutung. Das zeigt sich auch darin, das die Aktiv-Region Südliches Nordfriesland unter anderem den Ausbau von Einsetzstellen für die Kanuten unterstützt hat. Zudem gibt es eine eigene Karte für Wassersportler und Kanuten. Nun erwartet die Paddler wieder ein absoluter Höhepunkt, der erste Kanutag am Sonnabend, 31. August.

Im vergangenen Sommer wurde das landesweite Leuchtturmprojekt „Nachhaltige Entwicklung des Kanutourismus in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge“ fertiggestellt. Der Erfolg gibt den Machern Recht, die Zahl der paddelnden Gäste steigt.

Um die ganze Region auch in diesem Jahr weiter als vielseitiges und spannendes Kanurevier mit guten Urlaubsmöglichkeiten zu präsentieren, wird für Sonnabend (31.) zum ersten Kanutag in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge zwischen 11 bis 17 Uhr in das Freibad an der Treene in Schwabstedt eingeladen.

Gemeinsam mit den regionalen Akteuren aus Tourismus, Sport und Naturschutz ist ein buntes Programm für die ganze Familie rund um die Themen Kanu, Natur und Flusslandschaft geplant. Dort soll sich die ganze Familie zu dem Thema Wassersport informieren und auch selbst das Paddel schwingen können. Kanufans haben zudem die Möglichkeit, geführte Touren zu buchen. Das Programm sieht, über den gesamten Tag verteilt, unterschiedliche Aktionen zu Land und auf dem Wasser vor. Die Freestyler im Kanadier, Silke und Andreas Reitner, zeigen bei Vorführungen auf dem Wasser ihr Können. Bei kurzen Workshops haben Besucher die Gelegenheit, grundlegende Paddeltechniken von den Profis zu lernen.

Wer danach richtig Lust auf Wassersport bekommen hat, darf sich die Präsentation des neuen weltweiten Trendsports Stand Up Paddling (SUP) nicht entgehen lassen. Dabei steht der Sportler auf einem speziellen Board, ähnlich einem Surfbrett, und bewegt sich paddelnd fort. Der klare Vorteil von SUPs, im Gegensatz zu Kanus, besteht darin, dass die Aktiven auch über die Deiche gucken können. Auch die SUPs dürfen selbstverständlich ausprobiert werden. In kleinen Wettkämpfen können sich die Paddler dann miteinander messen. Wer nicht direkt aufs Wasser möchte, kann sich an Land über die zahlreichen Möglichkeiten der Region, nicht nur im Bereich Wasserwandern, informieren. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.

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erstellt am 28.Aug.2013 | 12:08 Uhr

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