zur Navigation springen

Neubaugebiet Tönning : Eine starke Gemeinschaft

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Vor vier Jahren verwirklichten sich Janina und Dennis Domann in Tönning ihren Traum von den eigenen vier Wänden. Das Ehepaar ist begeistert von ihren Haus, vom Grundstück – und von den hilfsbereiten Nachbarn.

von
erstellt am 19.Apr.2014 | 17:00 Uhr

Das Gästezimmer ist wichtig. Bei der Planung ihres Hauses legten Janina und Dennis Domann deshalb großen Wert darauf. Jener Raum gab sogar den Ausschlag, neu zu bauen. Bevor sich das Ehepaar nämlich dafür entschieden hatte, favorisierte es den Kauf einer „gebrauchten“ Immobilie. „Schlafzimmer und zwei Kinderzimmer hatten fast alle Häuser“, sagt die 29-jährige Karlsruherin. „Aber es fehlte immer ein Gästezimmer. Genau das aber durfte nicht fehlen.“ Denn wo soll der Besuch aus der Heimat schlafen? Da war es wieder das Problem, das seit dreieinhalb Jahren keines mehr ist. Denn im Oktober 2010 bezogen die Domanns ihr neues Eigenheim in der Paul-Dölz-Straße – ihr Traumhaus mit Gästezimmer. Idealer Nebeneffekt: Im Alter kann das Gästezimmer im Erdgeschoss als Schlafzimmer umfunktioniert werden. „Alles ebenerdig – somit bräuchten wir nicht mehr nach oben.“

Lediglich fünf Monate Bauzeit waren zu überstehen. „Wir haben schlüsselfertig gebaut“, sagt Dennis Domann. Garage und Außenanlagen wurden in Eigenleistung und mit Hilfe der Familie erstellt.

Der 33-jährige Häuslebauer ist Meister für Bäderbetriebe bei der Stadt Tönning, seine Frau ist bei der Tourismus-Zentrale in St. Peter-Ording beschäftigt. „Tönning ist für uns ideal“, sagt Janina Domann. Dem stimmt ihr Mann zu – als Ur-Tönninger versteht sich das von selbst.

Kindergärten, Schulen, Supermärkte – alles ist in der Nähe. Außerdem wohnen Oma und Opa – die Eltern von Dennis Domann – nur ein paar Straßen entfernt. Beste Voraussetzungen also, in der Stadt auf Dauer sesshaft zu werden.

Den Traum von den eigenen vier Wänden mit 135 Quadratmeter Wohnfläche erfüllten sich die Domanns auf einem 825 Quadratmeter großen Grundstück – am Ende einer Sackgasse, in der Nähe einer früheren Viehtränke. „Darauf sind wir als Kinder Schlittschuh gelaufen“, erinnert sich der 33-Jährige.

Ein schickes Einfamilienhaus mit klarer Formgebung nennt das Ehepaar sein Eigen. „Die meisten Anbieter wollten uns einen Friesengiebel verkaufen“, sagt Dennis Domann. Da dieser Haustyp für sie aber nicht in Frage kam, entschieden sich die Eigenheimbesitzer für ein Systemhaus der Firma Dan-Concept. „Die waren flexibel und haben uns prima begleitet“, ist Dennis Domann noch heute begeistert.

Apropos: Begeistert sind Janina und Dennis Domann auch von „ihrem“ Neubaugebiet. „Eine tolle Nachbarschaft. Wir sind alle füreinander da“, schwärmt sie. Der Nachwuchs ist ebenfalls begeistert: Alexa (4) und Levi (2) Domann haben jede Menge Spielkameraden in ihrer Nähe – und auch der Spielplatz ist mit Bobby-Car und Roller mühelos erreichbar.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen