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Neue Sparte im TSV Hattstedt : Eine Hütte für die Boule-Spieler

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Offene Spielgemeinschaft in Hattstedt benötigt zur Unterbringung der Kugeln einen Raum. Zudem könnte dieser auch als Treffpunkt nach den Trainingszeiten dienen oder als Schutz bei schlechtem Wetter.

Wünsche zu haben, gehört zum Leben. Christian Müller wünscht sich als Chef der Offenen Boule-Spielgemeinschaft Hattstedt eine abschließbare Holzhütte zur Unterbringung der Kugeln und sonstiger Ausrüstungsgegenstände. Auf der im vergangenen Jahr in Betrieb gegangenen öffentlichen Boule-Anlage der Gemeinde (wir berichteten) fehlt ein Raum. Zudem könnte dieser auch als Treffpunkt nach den Trainingszeiten dienen oder als Schutz bei schlechtem Wetter. Dem Vorsitzenden des Ausschusses für Jugend, Senioren, Kultur und Sport der Gemeinde Hattstedt, Manfred Paulsen, wurden in der jüngsten Sitzung einige Anliegen offeriert.

Derzeit trainieren jeweils dienstags und donnerstags ab 14 Uhr regelmäßig zwei Gruppen mit etwa zwölf Spielern. „Das Angebot ist für Jung und Alt geeignet. Jeder ist willkommen“, so Müllers Aufruf. Der Platz wird landesweit auf der Homepage www.boule-in-schleswig-holstein.de beworben. Ausschuss-Mitglied Rolf Stechmann erklärte sich bereit, Angebote einzuholen. „Mit 2.000 Euro Materialkosten muss gerechnet werden“, schätzt er. Der Aufbau sollte, da war sich die Runde einig, in Eigenleistung erfolgen. Das war auch Inhalt des Empfehlungsbeschlusses an den Gemeinderat.

In diesem Zusammenhang stieß Vertreter Karl-Heinz Hansen mit seiner Idee, die Bouler zukünftig unter das Dach des TSV Hattstedt zu stellen, auf Wohlwollen. „Das würde vieles einfacher machen, bei Investitionen, aber auch wegen der Versicherung“, so Hansen. Rolf Riemann, auch im Vorstand des TSV aktiv, versprach, das Thema in der nächsten Vorstandssitzung anzusprechen.

Sarah Rims, stellvertretende Jugendvertreterin, unterbreitete dem Ausschuss Anliegen der Jugendlichen. Realistisch waren ein neuer Bezug für den Billiardtisch, eine neue Kaffeemaschine und ein Wasserkocher. Das sei, merkte der Fördervereins-Vorsitzende Jörgen Bruhn, an, im Budget drin. Das defekte Fernsehgerät ist allerdings laut Auskunft der Fachfirma nicht mehr reparabel. „Es wäre schön, wenn die Kommune sich mit 350 Euro beteiligen könnte“, so Bruhn. Den Restbetrag würde der Verein übernehmen. Die Mitglieder votierten einstimmig für eine entsprechende Empfehlung an den Gemeinderat.

















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