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Wachstum im Gewerbegebiet Ost : Eine gute Adresse für die Wirtschaft

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Die Interessengemeinschaft der Unternehmer im Husumer Gewerbegebiet Ost hat aufgrund von Firmenansiedlungen weitere Mitgliedsbetriebe aufnehmen können.

Stetig wachsende Mitgliederzahlen – davon können andere Vereine und Verbände nur träumen. Für die Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Ost (IGO) in Husum ist eine solche gute Entwicklung Realität und nicht zuletzt auf eine engagierte Arbeit des Vorstandes zurückzuführen, dem es immer wieder gelingt, neue Betriebe zu gewinnen. Die zurzeit 176 Mitgliedsbetriebe beschäftigen mehr als 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Inzwischen ist die IGO auch offen für Unternehmen, die nicht in „ihrem“ Gewerbegebiet eine Adresse haben.

In einer kleinen Feierstunde im Brauhaus hieß der Vorsitzende, Ole Singelmann, jetzt 15 neue Firmenchefs in der Interessengemeinschaft willkommen. „Mit ihrem Beitritt haben Sie die richtige Entscheidung getroffen“, betonte Singelmann. Denn die IGO sei eine „dynamische Gemeinschaft“ und auch in einigen Ausschüssen der Stadt vertreten.

Großes Lob gab es von seiner Seite für die Fertigstellung der Straße „Buschkamp“. Schon bei der Windmesse im vergangenem Jahr und der Nord Gastro & Hotel habe sich diese neue Verbindungsmöglichkeit als segensreich erwiesen. „Außerdem ist das Gewerbegebiet von Süden her jetzt besser zu erreichen“, sagte Singelmann. Jetzt hofft er, dass sich entlang des „Buschkamp“ neue Betriebe ansiedeln. Und: Zurzeit werde das Gewerbegebiet Ost durch die Bundesstraße 5 begrenzt. „Zur Erweiterung der Gewerbeflächen hat die Stadt mit den angrenzenden Gemeinden bereits Gespräche aufgenommen“, berichtete der IGO-Chef.

Begeistert zeigte er sich von der Husum-Card. Zusammen mit der Werbegemeinschaft ist diese vor zwei Jahren herausgegeben worden. „Inzwischen sind gut 20.000 Karten mit einem Volumen von über zwei Millionen Euro verkauft worden.“ Sie könnten in mehr als 60 Mitgliedsbetrieben eingesetzt werden. Vorsitzender Ole Singelmann: „Und das eingesetzte Geld bleibt in unserer Region.“

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