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Fachhochschule Westküste in Heide : Einblicke in den Uni-Alltag

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Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Schüler der zwölften Klassen von weiterführenden Schulen in Nordfriesland und Dithmarschen können sich am 4. September über die richtige Studienwahl informieren. Dazu lädt die Fachhochschule Westküste gemeinsam mit ihren Partnern ein.

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erstellt am 01.Sep.2013 | 15:51 Uhr

„Wir machen Werbung für das Studium an sich, aber nicht für uns selbst“, sagt Michael Engelbrecht, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit an der Fachhochschule Westküste in Heide (Dithmarschen). Vielmehr gehe es darum, jungen Leuten die bewusste Wahl des richtigen Studiums zu erleichtern. Dazu lädt die 1993 auf Initiative von Wirtschaft und Politik gegründete Hochschule in diesem Jahr schon zum zweiten Mal ein. Nachdem sich bereits Schüler der elften Klassen aus Nordfriesland und Dithmarschen informieren konnten, gibt es nun am Mittwoch (4.) ein Angebot dieser Art für die zwölften Klassen von weiterführenden Schulen. Das Motto: „Studieren lohnt sich“.

Zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit lädt die FHW bei dieser bundesweit einmaligen Aktion Schüler von 9 bis 13 Uhr ein, sich über Studienrichtungen und -fächer sowie Fragen rund ums Studium, wie Finanzierung und Auslandsaufenthalte, zu informieren. Es werden Vorlesungen von Volkswirtschaftslehre über Geschichte bis hin zur Psychologie geboten. Gemeinsam mit vielen externen Partnern wie der Verbraucherzentrale, dem Studentenwerk und der Universität Flensburg hat die Fachhochschule Westküste eine Veranstaltung geschaffen, die seit Jahren großen Zuspruch findet. Insgesamt wird mit mehr als 1500 Teilnehmern gerechnet, die sich direkt über die Schulen anmelden. Wahrscheinlich werden es jedoch einige Hundert mehr, die über den Campus im Fritz-Thiedemann-Ring strömen. Ihr Vorteil: Jeder kann den Uni-Alltag kennenlernen und sich jene Angebote heraussuchen, die seinem Interesse entsprechen. Dazu zählen auch die „Renner“ der Fachhochschule, International Tourism Management, Wirtschaftspsychologie oder Elektro- und Informationstechnik. Die begleitenden Pädagogen können sich derweil austauschen oder sich mit dem FHW-Angebot des Lehrer-Trainingszentrums für elektronische Medien vertraut machen.

Die kleinste staatliche Hochschule in Schleswig-Holstein mit annähernd 1500 Studenten hat sich im Laufe der Jahre auch bundesweit einen Namen erarbeitet. Zuletzt gab es rund 3000 Bewerbungen für gerade einmal 350 neu zu vergebende Studienplätze.

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