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Beamte in besseren Räumen : Ein saniertes Gebäude für die Polizei

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Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing rechnet mit 278.000 Euro für die Sanierung des Bundespolizeireviers in Bredstedt. Ende Juni soll die abschließende Entscheidung fallen. Mit einem Baubeginn ist erst gegen Jahresende zu rechnen. Die Fertigstellung erfolgt somit erst Ende 2015 oder Anfang 2016.

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erstellt am 07.Mai.2014 | 07:00 Uhr

Die Mitarbeiter des Bundespolizeireviers Bredstedt erhalten modernisierte Räume. Entsprechende Gelder sollen im Bundeshaushalt 2014 bereitgestellt werden, teilte der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen Nord, Ingbert Liebing, mit. Als Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) informierte er, dass 278.000 Euro dafür im Entwurf für den Bundeshaushalt, der kürzlich im Deutschen Bundestag eingebracht wurde, vorgesehen sind. Eine Entscheidung wird mit der Beschlussfassung über den Haushalt 2014 Ende Juni getroffen. Laut Liebing ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass diese Gelder gestrichen werden. Konkret geht es darum, dass die Diensträume im Bundespolizeirevier Bredstedt, die zurzeit auf zwei getrennte Gebäude in der früheren BGS-Kaserne verteilt sind, in einem Haus zusammengefasst werden. Der ehemalige Stab soll aufgegeben werden. Umgezogen wird dann in ein saniertes Kammergebäude. In diesem Teil der ehemaligen Kaserne entstehen Büro-, Sozial- und Lagerräume mit energetischer Sanierung für die Mitarbeiter. In dem Umbau sind auch ein Trainingsbereich sowie eine Schießanlage für die Polizisten untergebracht. Durch diese Modernisierung vernetzen die Bundesbeamten ihren Arbeitsabläufe in einem Gebäude.

Erst nach Beschlussfassung über den Bundeshaushalt Ende Juni können dann die Ausschreibungen vorgenommen werden. Deshalb sei mit einem Baubeginn erst gegen Jahresende zu rechnen, erklärt Liebing. Die Fertigstellung könne somit auch erst Ende 2015 oder Anfang 2016 erfolgen. „Aber es ist wichtig, dass das Bundesinnenministerium und die Bundesregierung die Notwendigkeit zeitgemäßer Arbeitsplätze bei der Bundespolizei anerkennt. Dafür ist dies gut angelegtes Geld in der Dienststelle in Bredstedt“, erklärte Ingbert Liebing.

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